Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit

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Woran Hofheim arbeitet

Ziele, Maßnahmen und Angebote auf einen Blick

Wie soll die Zukunft aussehen? Diese Frage stellen sich viele Städte. Hofheim hat ein klares Klimaziel. Bis 2045 will die Stadt klimaneutral werden – für saubere Luft, mehr Lebensqualität und eine starke, zukunftsfähige Gemeinschaft. Und sie lädt alle ein, diesen Weg mitzugehen.

Eine wichtige Orientierung bieten die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs). Sie zeigen, wie Klimaschutz mit vielen anderen Themen zusammenhängt: mit gesunder Umwelt, fairen Chancen, lebendigen Nachbarschaften und einer starken lokalen Wirtschaft. Hofheim nutzt diesen Rahmen, um Zusammenhänge sichtbar zu machen und gezielt zu handeln.

Auf dieser Seite erfahren Sie, welche Ziele sich Hofheim setzt und welche Maßnahmen laufen. Sie sehen auch, wo Sie mehr erfahren oder selbst aktiv werden können. Sie finden Informationen zu Plänen, Förderprogrammen, Projekten aus der Nachbarschaft, Natur- und Umweltthemen und Angeboten zum Mitmachen.

Schauen Sie sich um und bleiben Sie auf dem Laufenden!

Aktuelle Klimathemen aus Hofheim

Holzstapel

Brennholz aus dem Stadtwald

Wer gespaltenes Brennholz aus dem Hofheimer Stadtwald beziehen möchte, kann sich unter der Telefonnummer (06192) 202 399 oder per E-Mail an stadtwald@hofheim.de melden.

Sanieren ohne Fragezeichen: Start für den Online-Sanierungsrechner „heatfind“

Die energetische Sanierung des eigenen Hauses wirft oft viele Fragen auf. Um Eigentümerinnen und Eigentümern hier eine neutrale Orientierung zu bieten, stellt die Stadt Hofheim ab sofort ein neues, kostenloses Hilfsangebot bereit: den digitalen Sanierungsrechner „heatfind“ inkl. Heizungscheck. Das Online-Tool ermöglicht auch ohne Fachkenntnisse einen unkomplizierten Einstieg in die Modernisierung: Nach einigen einfachen Angaben zum Gebäude analysiert die Software die Gebäudehülle sowie die Heizungstechnik in einer kombinierten Gesamtschau und rechnet verschiedene Optionen durch.

Tierische Helfer gegen den Riesen-Bärenklau

Die Ziegen vom Sonnenhof Rübsamen in Langenhain haben ganze Arbeit geleistet: das Bärenklau-Vorkommen im Bereich der Vorderheide wurde einfach aufgefuttert. Ziegen sind nämlich effektive und natürliche Helfer bei der Bekämpfung des giftigen Riesen-Bärenklaus. Sie sind immun gegen die toxischen Pflanzensäfte, haben die invasiven Pflanzen zum Fressen gern und verhindern so deren gefährliche Ausbreitung. Zudem sind die tierischen Arbeiter kostengünstig und unterstützen die städtischen Bemühungen bei der ökologischen Landschaftspflege.

Wildwiesen: Ökologische Vielfalt auf Hofheims Friedhöfen

Die Hofheimer Friedhöfe blühen auf – künftig sollen auf ausgewählten Flächen Wildwiesen wachsen. Mit den Wildwiesen geht die Stadt Hofheim einen weiteren Schritt in Richtung ökologischer naturnaher Vielfalt auf den Friedhöfen. Gleichzeitig leisten Wildwiesen einen Beitrag zur nachhaltigen Pflege der Friedhofsanlagen. Durch eine reduzierte Mahd können Ressourcen geschont und Pflegekapazitäten gezielter eingesetzt werden, ohne die Gesamtqualität der Anlagen zu beeinträchtigen.
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Photovoltaikanlage für die Trauerhalle in Marxheim

Die Energiegenossenschaft SolarInvest Main-Taunus hat mit dem Bau einer Photovoltaikanlage auf dem Dach der Trauerhalle in Marxheim begonnen. Wenn die Anlage in etwa vier Wochen in Betrieb geht, wird der Sonnenstrom die Trauerhalle versorgen. Erzeugt die Anlage mehr Strom als benötigt, wird der ins Stromnetz eingespeist. Kosten entstehen für die Stadt hierfür nicht - im Gegenteil. Für die Bereitstellung der Dachfläche erhält die Stadt eine kleine jährliche Mieteinnahme. Die Stromkosten bleiben unverändert, da der Strom zum Marktpreis über die Anlage abgenommen wird.
Vertreter der Kreisstadt Hofheim am Taunus von links nach rechts: Monique Delbos (Fachbereichsleiterin Klimaschutz und Grünflächen), Herr Erster Stadtrat Daniel Philipp und Frau Christiane Forstner

Kreisstadt Hofheim am Taunus bleibt „Fairtrade-Stadt“

Hofheim am Taunus erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns Kampagne und trägt für weitere zwei Jahre den Titel „Fairtrade-Stadt“. Die Auszeichnung wurde erstmalig im Jahr 2012 durch Fairtrade Deutschland e.V. verliehen.

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Wärmeplanung: 
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