Betriebsfest: Stadtverwaltung am 8. September ab 15 Uhr geschlossen
Davon betroffen sind das Rathaus mit Bürgerbüro, die städtischen Kindertagesstätten, das Stadtarchiv, die Stadtwerke, das Haus der Jugend, das Stadtmuseum und der städtische Bauhof. Die Stadtbücherei schließt um 12 Uhr. Die Stadtwerke sind in Notfällen der Wasserversorgung über die Mobilnummer 0151 / 1464 9005 und die Stadtentwässerung über die Nummer 0151 / 1464 9010 zu erreichen.
Die Stadtverwaltung hat am Dienstag, 8. September, ab 15 Uhr geschlossen. An diesem Tag feiert die Belegschaft ein internes Sommerfest. Davon betroffen sind das Rathaus mit Bürgerbüro, die städtischen Kindertagesstätten, das Stadtarchiv, die Stadtwerke, das Haus der Jugend, das Stadtmuseum und der städtische Bauhof. Die Stadtbücherei schließt um 12 Uhr. Die Stadtwerke sind in Notfällen der Wasserversorgung über die Mobilnummer 0151 / 1464 9005 und die Stadtentwässerung über die Nummer 0151 / 1464 9010 zu erreichen.
Zu zwei für den Hofheimer Radverkehr wichtigen Projekten gibt es neue Entscheidungen. Die Fuß- und Radbrücke aus Richtung Marxheim über die L3011 und die Bahngleise zum Rathaus wird nicht realisiert. Der Radschnellweg FRM3, der die Städte Frankfurt und Wiesbaden miteinander verbinden soll, wird grundsätzlich unterstützt. Das Projekt steht jedoch unter Haushaltsvorbehalt. Beide Beschlüsse fasste die Stadtverordnetenversammlung mit Blick auf die kritische finanzielle Situation der Kreisstadt.
Der Spielplatz an der Pestalozzischule in der Ostendstraße hatte in letzter Zeit vermehrt Müll und Unrat abbekommen. Deshalb haben sich Rita Reiter-Mollenhauer, Peter Ottlik und Karl-Heinz Eyrich von der SPD Hofheim bei der Stadtverwaltung mit der Idee einer Reinigungsaktion gemeldet. Einer der Beteiligten besucht den Spielplatz regelmäßig mit seinen Enkelkindern und empfand es immer wieder als schade, dort Müll vorzufinden. Zwar reinigt der Bauhof den Spielplatz regelmäßig, dennoch lässt es sich nicht vollständig vermeiden, dass zwischendurch Müll liegen bleibt. Die Stadt begrüßt diese Form des bürgerschaftlichen Engagements ausdrücklich und hofft, dass sich weitere Gruppen und Akteure zu ähnlichen Aktionen ermutigt fühlen.
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Seit 2013 hängen im Wald am Kapellenberg 300 Fledermauskästen. Die Stadt Hofheim hat diese aufgehängt und präsentiert nun drei neue Hinweistafeln mit Ergebnissen des fortlaufenden Monitorings. „Im Habitat am Wildgehege leben zwölf Fledermausarten – damit ist die Hälfte aller in Deutschland lebenden Arten dort vertreten“, erläutert Michael Klink von der städtischen Forstverwaltung. Besonders die Bechstein-Fledermaus sei sehr selten. Nach Angaben von Tanja Lindenthal vom BUND Hofheim sind die Schilder der Anfangspunkt eines Lehrpfades, der mit einfachen Mitteln und mit ehrenamtlichem Engagement entstehen soll. Gestaltet wurden die Schilder von der Grafikerin Patricia Joyner für den BUND, aufgestellt haben sie die Forstmitarbeiter Marco Stimpert und Lennert Kleiner. Finanziert wurden die Schilder vom Main-Taunus-Kreis.
Als eine von sechs hessischen Pilotkommunen für das Sicherheitsprogramm KOMPASSbahnhof wurde Hofheim, gemeinsam mit den anderen Kommunen, auf dem Hessentag in Fulda ausgezeichnet. Innenminister Roman Poseck würdigte die Leistungen der Kommunen und dankte ihnen für ihr Engagement.
In einer Schlacht bei Höchst trafen 1622 während des Dreißigjährigen Kriegs am 20. Juni Truppen der ehemaligen Protestantischen Union und der Katholischen Liga aufeinander. Das Heer der Liga unter Tilly besiegte dabei das protestantische Heer, das von Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel geführt wurde. Eine Waffe dieser Schlacht fand ein Vereinsmitglied des Sportangler-Clubs Taunusfischer e.V. am Reineckeweiher im Thierbachtal bei Langenhain. Der Fund zeigt, dass bewaffnete Söldner im Dreißigjährigen Krieg in diesem Gebiet unterwegs und die Befürchtungen der Wildsächser bezüglich marodierender Truppen wohl berechtigt waren. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen war der Ort am Ende des Dreißigjährigen Krieges fast menschenleer und es wurden vier Familien aus Medenbach und Umgebung zwangsangesiedelt.