Erhöhte Waldbrandgefahr durch Hitze und Trockenheit
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt aufgrund der derzeitigen Hitze und Trockenheit vor einer erhöhten Gefahr für Waldbrände. Die städtischen Grillplätze sind gesperrt und es wird bis auf Weiteres keine Genehmigungen für Nutzfeuer geben. Auch im Hofheimer Stadtwald werden Besuchende gebeten, einige Hinweise zu beachten, um einem möglichen Feuer vorzubeugen: Hier weiterlesen
Unwetterwarnung
Am Dienstag (14.7.2026) sind kräftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen möglich.
Bitte Beachten Sie mögliche Auswirkungen:
Bäche und kleinere Flüsse können plötzlich stark anschwellen, stellenweise sogar ausufern.
Wasser kann in Keller eindringen; Straßen und Unterführungen können vorübergehend unter Wasser stehen.
Das Abwasser- und Kanalsystem kann vorübergehend überlastet sein.
Straßenverkehr: Gefahr durch Aquaplaning, heftige Böen und Sichtbehinderungen durch starken Regen.
In Hanglagen Murenabgänge und kleinere Erdrutsche möglich.
Bei Hagelschlag Gefahr schwerer Schäden in der Landwirtschaft.
Kurzzeitige Beeinträchtigungen im öffentlichen Personennahverkehr möglich.
Schäden durch Gewitterböen, Bäume können entwurzelt oder Äste abgerissen werden.
Es handelt sich hierbei um mögliche Ausmaße, die von Wetterlage zu Wetterlage variieren können.
Empfohlene Schutzmaßnahmen:
Halten Sie sich nach Möglichkeit nicht im Freien auf.
Suchen Sie nicht Schutz unter einzelnstehenden Bäumen.
Vermeiden Sie den Aufenthalt in Waldgebieten und unternehmen Sie keine Wanderungen durch offenes oder erhöhtes Gelände.
Wenn Sie sich im oder auf dem Wasser befinden (baden, surfen, segeln, etc.) sollten Sie unbedingt und unverzüglich an Land gehen.
Stellen Sie sich auf Verspätungen von öffentlichen Verkehrsmitteln ein.
Bei Autofahrten: umsichtig fahren, auf abgebrochene Äste und Hagelbelag achten, bei Aquaplaning-Gefahr Lenkrad fest umgreifen und keine plötzlichen Beschleunigungs- und Bremsmanöver.
Halten Sie bei Starkregen oder Hagel nach Möglichkeit am Straßenrand oder auf einem Parkplatz an.
Bei Hagelgefahr: Auto nach Möglichkeit in die Garage stellen.
Befestigen Sie lose Gegenstände (Blumentöpfe, Gartenmöbel, Sonnenschirm etc.) oder bringen Sie diese in geschlossene Räume.
Vermeiden Sie den Kontakt mit Metallzäunen und -geländern.
Trennen sie wertvolle elektrische Geräte vom Stromkreis (z.B. Computer).
Bauberatung geschlossen
Die Bauberatung inklusive der Möglichkeit zur Einsichtnahme in Bauakten bleibt in den hessischen Sommerferien von Montag, 6. Juli, bis einschließlich Freitag, 31. Juli 2026, geschlossen. Ab Montag, 3. August 2026, stehen die Kolleginnen und Kollegen wieder zu den gewohnten Zeiten zur Verfügung.
In einer Schlacht bei Höchst trafen 1622 während des Dreißigjährigen Kriegs am 20. Juni Truppen der ehemaligen Protestantischen Union und der Katholischen Liga aufeinander. Das Heer der Liga unter Tilly besiegte dabei das protestantische Heer, das von Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel geführt wurde. Eine Waffe dieser Schlacht fand ein Vereinsmitglied des Sportangler-Clubs Taunusfischer e.V. am Reineckeweiher im Thierbachtal bei Langenhain. Der Fund zeigt, dass bewaffnete Söldner im Dreißigjährigen Krieg in diesem Gebiet unterwegs und die Befürchtungen der Wildsächser bezüglich marodierender Truppen wohl berechtigt waren. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen war der Ort am Ende des Dreißigjährigen Krieges fast menschenleer und es wurden vier Familien aus Medenbach und Umgebung zwangsangesiedelt.
Auch in diesem Jahr war Hofheim beim Stadtradeln am Start. Insgesamt 489 Radlerinnen und Radler sind – aufgeteilt in 27 Teams – ganze 84.371 Kilometer für den Klimaschutz geradelt. Im Vergleich zum Vorjahr, als die 100.000 Kilometer Marke geknackt wurde, wurden jedoch weniger Kilometer „erstrampelt“. Es war dennoch das drittbeste Jahr in Sachen Teilnehmendenzahl und gefahrener Kilometer der Hofheimer Stadtradeln-Community seit der ersten Teilnahme 2017. Die Kreisstadt liegt damit 2026 auf Platz 775 von 3112 bundesweit teilnehmenden Kommunen. Auf Landesebene belegt Hofheim den 38. Platz unter den 385 hessischen Teilnehmerinnen.
Letzte Gelegenheit italienische Backwaren, edle Feinkost, leckeres Bier und guten Wein auf dem beliebten Hofheimer Feierabendmarkt zu genießen. Am Donnerstag, 16. Juli 2026, bietet der Ludwig-Meidner-Platz ein letztes Mal für dieses Jahr das perfekte Ambiente. Dort laden die Gastgeberinnen und Gastgeber zum Verweilen und Genießen ein – einen Donnerstag mehr, als ursprünglich geplant, aber wieder von 16 bis 22 Uhr. Der Markt wurde auch in dieser Saison hervorragend angenommen. Einzig die extreme Hitze verpasste der Stimmung im Juni einen kleinen Dämpfer.
Gezeigt wird die Fotografie-Sonderausstellung „Hinter dem Spiegel“ zum 9. Marta Hoepffner-Preis sowie die begleitende Kabinettausstellung der Preistragenden von 2002 bis 2023 zum 25-jährigen Jubiläum der Marta Hoepffner-Gesellschaft für Fotografie e.V.
Die Stadtbücherei Hofheim lädt Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren in den Sommerferien zu abwechslungsreichen Erlebnissen rund um Bücher und Geschichten ein.
Seit 2013 hängen im Wald am Kapellenberg 300 Fledermauskästen. Die Stadt Hofheim hat diese aufgehängt und präsentiert nun drei neue Hinweistafeln mit Ergebnissen des fortlaufenden Monitorings. „Im Habitat am Wildgehege leben zwölf Fledermausarten – damit ist die Hälfte aller in Deutschland lebenden Arten dort vertreten“, erläutert Michael Klink von der städtischen Forstverwaltung. Besonders die Bechstein-Fledermaus sei sehr selten. Nach Angaben von Tanja Lindenthal vom BUND Hofheim sind die Schilder der Anfangspunkt eines Lehrpfades, der mit einfachen Mitteln und mit ehrenamtlichem Engagement entstehen soll. Gestaltet wurden die Schilder von der Grafikerin Patricia Joyner für den BUND, aufgestellt haben sie die Forstmitarbeiter Marco Stimpert und Lennert Kleiner. Finanziert wurden die Schilder vom Main-Taunus-Kreis.
Als eine von sechs hessischen Pilotkommunen für das Sicherheitsprogramm KOMPASSbahnhof wurde Hofheim, gemeinsam mit den anderen Kommunen, auf dem Hessentag in Fulda ausgezeichnet. Innenminister Roman Poseck würdigte die Leistungen der Kommunen und dankte ihnen für ihr Engagement.
In einer Schlacht bei Höchst trafen 1622 während des Dreißigjährigen Kriegs am 20. Juni Truppen der ehemaligen Protestantischen Union und der Katholischen Liga aufeinander. Das Heer der Liga unter Tilly besiegte dabei das protestantische Heer, das von Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel geführt wurde. Eine Waffe dieser Schlacht fand ein Vereinsmitglied des Sportangler-Clubs Taunusfischer e.V. am Reineckeweiher im Thierbachtal bei Langenhain. Der Fund zeigt, dass bewaffnete Söldner im Dreißigjährigen Krieg in diesem Gebiet unterwegs und die Befürchtungen der Wildsächser bezüglich marodierender Truppen wohl berechtigt waren. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen war der Ort am Ende des Dreißigjährigen Krieges fast menschenleer und es wurden vier Familien aus Medenbach und Umgebung zwangsangesiedelt.