Dr. Jana Seidemann ist zufrieden: 570 Liter Most mit 112 Grad Oechsle brachte die diesjährige Weinlese im städtischen Weinberg „Diedenbergener Sonnenhang“ hervor – „eine Spitzenqualität“, so die Winzerin. Die Trauben ergeben etwa 700 Flaschen Wein. Durch die lange Trockenheit sind sie in diesem Jahr besonders süß.
Ein kleiner Hinweis für den Wochenendeinkauf: Am „Tag der Deutschen Einheit“, Samstag, 3. Oktober 2026, entfällt der Hofheimer Wochenmarkt. Am Mittwoch, 7. Oktober 2026 sind die Markthändlerinnen und -händler wieder wie gewohnt vor Ort.
Das Haus der Jugend bietet in den kommenden Herbstferien wieder ein buntes Ferienprogramm für Hofheimer Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren an. Unter anderem gibt es Ausflüge ins Freizeit- und Spaßbad Miramar oder zum Virtual Reality Tauchen. Anmeldungen können ab sofort im Haus der Jugend, Burgstraße 30, abgeholt werden. Das Programm im Einzelnen:
Drei Tage lang haben Jugendliche während eines Workshops die Rückseite der Garagen am Kellereiplatz neugestaltet. Bei dem Angebot des Haus der Jugend der Kreisstadt Hofheim am Taunus sammelten die 12 bis 18-Jährigen zunächst Ideen und lernten vom Dozenten der Rap-School NRW Graffiti-Techniken.
Wie wird Wein eigentlich hergestellt? Was bedeutet es, „die Ruten zu gerten“ und die Triebe zu „gipfeln“? Antworten auf diese und viele andere Fragen bietet nun der Hofheimer Weinlehrpfad. Seit 1997 gab es auf dem städtischen Weinberg in Diedenbergen einen Weinlehrpfad mit acht Tafeln, die der „Diedenbergener Malkreis 1977“ gestaltet hatte. Sie wurden 2003 restauriert, waren mittlerweile aber etwas in die Jahre gekommen. Deshalb sind sie jetzt auf Anregung des Ortsbeirates durch sechs neue Tafeln ersetzt worden.
Am Sonntag, 24. März, ist das „Museum im Ort“ in Marxheim eingeweiht worden. Es handelt sich dabei um – vorerst – fünf Tafeln, anhand derer man viel über die Geschichte des Hofheimer Ortsteils erfährt. Sie sind unter dem Motto „Marxheim – DAMALS und HEUTE“ an besonders sehenswerten Punkten aufgestellt worden, zum Beispiel an der Kirche St. Georg oder an der ehemaligen Gaststätte „Zum Grünen Wald“.