Projektgesellschaft HORN unterstützt Stadt Hofheim bei Anbindung an das bestehende Kanalsystem: Der denkmalgeschützte Güterschuppen, in dessen Kellerräumen der Jazzkeller beheimatet ist, wird im Zuge der Entwicklung des City-Quartiers in Hofheim nachhaltig an die neue Kanalinfrastruktur angeschlossen. Die Projektgesellschaft HORN hat sich angesichts der derzeit besonderen finanziellen Lage der Stadt Hofheim dazu bereit erklärt, die hierfür erforderlichen Arbeiten kostenlos für die Stadt durchzuführen.
Wie fahrradfreundlich ist Hofheim am Taunus? Noch bis zum 30. November 2026 können Radfahrerinnen und Radfahrer beim bundesweiten ADFC-Fahrradklima-Test ihre Erfahrungen teilen und die Bedingungen für den Radverkehr vor Ort bewerten. Erstmals gibt es in diesem Jahr auch eine eigene Befragung für Kinder und Jugendliche.
Für das etwa 8.100 Quadratmeter große Gelände der alten Ländcheshalle in Wallau geht ein architektonisch-freiraumplanerischer Wettbewerb zu Ende, der die Grundlage für die Veräußerung des Grundstücks bilden soll. Auf dem Areal südlich der Straße „Am Rheingauer Weg“ im Hofheimer Stadtteil Wallau ist überwiegend Geschosswohnungsbau geplant. Wie sich die Teilnehmenden des Wettbewerbs die künftige Bebauung und Gestaltung des Geländes vorstellen, können Interessierte ab Montag, 26. Oktober 2026, im Rathaus-Anbau besichtigen.
Das „City-Quartier in Hofheim“ als Vorzeigeprojekt für eine nachhaltige Entwicklung. Rund 50.000 Tonnen Recyclingbeton und 1.100 Tonnen Stahl werden dem Stoffkreislauf wieder zugeführt. Nachhaltiges Bauen im Mittelpunkt: Mit dem neu geplanten „City-Quartier Hofheim“ wird auf dem ehemaligen Gelände der Firma Polar-Mohr neues Leben in verschiedenen Facetten einziehen. Doch nicht nur das fertiggestellte Projekt wird ein städtisches Vorzeigeprojekt sein, sondern der gesamte Bauprozess, der mit dem Baggerbiss am 9. Oktober 2026 so richtig begonnen hat.
Auf der sogenannten Turnerwiese des TV Diedenbergen 1886 soll ein Gebäude für die Interims-Schulbetreuung entstehen. Auf dem Gelände am Turnerweg werden künftig 115 Grundschülerinnen und -schüler der Philipp-Keim-Schule betreut. Hierfür verpachtet der Turnverein der Kreisstadt diese Fläche.
Die Erweiterung des Gewerbegebiets Wallau hat eine wichtige Hürde genommen. Die Stadtverordnetenversammlung hat die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 159 beschlossen. Dieser ist Voraussetzung für die Entwicklung des Gebiets „Wallau Ost III“. Damit können nun die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung eines Rechenzentrums und von Gewerbeflächen geschaffen werden. Das Projekt sieht eine Aufteilung des bisher landwirtschaftlich genutzten Gebiets in einen kleineren westlichen Teil vor, in dem zukünftig Gewerbeflächen für Unternehmen aus der Kreisstadt und der Region entstehen sollen und einen östlichen Teil, auf dem Flächen für Rechenzentren und ggf. Flächen für weitere Unternehmen entstehen. Beide Flächen werden dabei von Lang & Cie entwickelt. Das Bebauungsplanverfahren wird fachlich durch das renommierte Frankfurter Planungsbüro AS+P Albert Speer + Partner GmbH begleitet.