Aufgrund der weiterhin anhaltenden Witterung mit landesweit ausbleibenden bzw. unzureichenden Niederschlägen in Verbindung mit hohen Temperaturen wird bis auf Weiteres die Alarmstufe A (hohe Waldbrandgefahr) des Alarmstufen-Planes für alle Landesteile Hessens ausgerufen. Eine nachhaltige Entspannung der Waldbrandgefahr ist vorerst nicht in Sicht. Daher werden auch weiterhin keine Genehmigungen für Nutzfeuer durch die städtische Ordnungsbehörde erteilt. Ab wann Nutzfeuer wieder möglich sein werden, lässt sich mit Blick auf die anhaltende Trockenheit derzeit nicht prognostizieren.
In der Stadt Hofheim laufen in fast allen Stadtteilen wieder Brunnen. Das ist unter anderem dem gesellschaftlichen Engagement verschiedener Akteure zu verdanken. So hat Wolfgang Gräber vom Sanitär- und Heizungsbaubetrieb „WG GmbH und Co KG“ als „Brunnenexperte“ die Verantwortung für gleich drei Brunnen übernommen: in der Schulstraße in Marxheim, an der Evangelischen Kirche in Diedenbergen und in Langenhain.
Die Telekom hat den eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau in der Hofheimer Kernstadt mit einem symbolischen Spatenstich gestartet. Vor Ort waren Vertreter der Stadt und der Telekom.
Auf dem Friedhof in Lorsbach ist es erneut zu Schäden durch Wildschweine gekommen. Dabei wurden auch einzelne Grabstätten beschädigt. Bereits in der Vergangenheit waren Wildschweine auf das Friedhofsgelände gelangt. Die damals festgestellten Schwachstellen an der Einfriedung wurden umgehend beseitigt, sodass sich die Situation zunächst beruhigt hatte.
Inzwischen haben die Tiere neue Zugänge gefunden und sind auf den Friedhof gelangt.
Die Seniorenberatung der Kreisstadt Hofheim möchte auf ein wichtiges und zugleich einfaches Hilfsmittel aufmerksam machen: Die sogenannte „Notfalldose“, in der wichtige persönliche Informationen zu benötigten Medikamenten, Allergien, Erkrankungen und Notfallkontakte hinterlegt werden können, kann im Ernstfall echte Hilfe leisten.
Für Entwicklung des Gewerbegebiets „In der Lach“ im Stadtteil Diedenbergen tauscht die Kreisstadt Hofheim am Taunus Flächen mit der Krieger Grundstücksgesellschaft (KGG). Die KGG entwickelt als Eigentümerin der Grundstücke das Gewerbegebiet. Die Kreisstadt überlasst der KGG Teile von Feldwegeparzellen im Geltungsbereich. Im Gegenzug erhält die Kreisstadt die festgesetzten öffentlichen Verkehrsflächen. Erstem Stadtrat Daniel Philipp ist es als Planungsdezernent in den Verhandlungen gelungen, den gutachterlich ermittelten Wert der Flächen zu verdoppeln. Anders als vom Gutachter ermittelt, wird es keinen Abzug vom abgeleiteten Bodenrichtwert geben. Für die Kreisstadt bedeutet dies einen außerordentlichen Ertrag von einer Million Euro.