Hofheim Citizens' Office will be closed on April 4 and 18, 2026.
The Citizens' Office in Hofheim Town Hall will be closed on Saturdays, April 4 and 18, 2026.
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Außenstelle Lorsbach wird vorübergehend geschlossen
Die Außenstelle Lorsbach in der Talstraße bleibt vom 28.03. bis voraussichtlich 29.08.2026 aufgrund von Bauarbeiten geschlossen. In dringenden Angelegenheiten ist der Außenstellenleiter Herr Schunk jedoch unter der Telefonnummer 06192 27526 zu erreichen. Gelbe Säcke können in der Bücherei abgeholt werden. Weitere Informationen hier.
Die Kreisstadt Hofheim am Taunus trauert um ihren Wirtschaftsförderer Thorsten Kolar. Er ist am Dienstag im Alter von 59 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben. Bürgermeister Wilhelm Schultze spricht den Angehörigen im Namen des Magistrats sein aufrichtiges Beileid aus. Thorsten Kolar hat sein gesamtes Berufsleben bei der Stadt Hofheim verbracht – im kommenden Oktober hätte er sein 40-jähriges Dienstjubiläum gefeiert.
Am kommenden Sonntag, 29. März, bietet das Tourismusbüro der Kreisstadt Hofheim am Taunus gemeinsam mit den Fotografen Ramin Mohabat für Interessierte ein Fotoshooting Am Ehrenmal an.
Die Hofheimer Ferienspiele starten am 29. Juni 2026 mit einem neuen Konzept: Statt eines festen Gesamtprogramms für die ersten beiden Wochen erwarten die Kinder abwechslungsreiche Wochenangebote mit unterschiedlichen Schwerpunkten. So können spezifisch Angebote ausgewählt werden, die am besten zu den Interessen der Kinder passen. Neben einer tiergestützten Ferienwoche mit Hunden sind Natur- und Erlebniscamps genauso im Angebot wie ein Resilienz-Training oder der Breakdance und Hip-Hop-Kurs. Außerdem dabei sind die Ritterakademie und ein Theaterprojekt. Teilnehmen können Kinder zwischen sechs und elf Jahren. Eine Anmeldung ist ab dem 23. März, 9 Uhr, hier möglich.
Die Einkaufsfahrt wurde ins Leben gerufen, um die Mobilität und damit einhergehend auch ein Stück Lebensqualität gerade von älteren und mobil eingeschränkten Bewohnern zu fördern.
Die Einkaufsfahrt wurde ins Leben gerufen, um die Mobilität und damit einhergehend auch ein Stück Lebensqualität gerade von älteren und mobil eingeschränkten Bewohnern zu fördern.
Das „Spielmobil“ geht wieder auf Tournee durch alle Hofheimer Stadtteile. Ziel ist es, Kindern im Grundschul-Alter verschiedene kreative Angebote zu machen. Das „Spielmobil“ macht an allen Grundschul-Schulhöfen in der Kreisstadt halt.
Von Samstag, 7. Juni, bis Freitag, 27. Juni, nimmt Hofheim zum elften Mal am Stadtradeln teil. Das ist eine internationale Kampagne des Klima-Bündnisses. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollen im Aktionszeitraum möglichst viele Kilometer zurücklegen und damit etwas Gutes für die Umwelt – und für ihre Gesundheit – tun. Im vergangenen Jahr haben in Hofheim 330 Radlerinnen und Radler 80.072 Kilometer zurückgelegt. Registrieren kann man sich auf der Internetseite www.stadtradeln.de/hofheim. Wer mag, tritt einem der bestehenden Teams bei oder gründet selbst ein neues Team.
Die Hofheimer Innenstadt soll grüner werden. Insbesondere der Kellerei- und der Chinonplatz sollen entsiegelt werden und durch Bepflanzungen ein besseres Mikroklima erhalten. Die Kreisstadt Hofheim am Taunus hat dafür nun eine Förderzusage aus dem KfW-Programm „Natürlicher Klimaschutz für Kommunen“ in Höhe von 1.065.080 Euro erhalten. Die KfW bezuschusst Klimaschutzmaßnahmen mit 80 Prozent, wodurch die Stadt Hofheim insgesamt Projekte im Umfang von mehr als 1,33 Mio. Euro bei einem Eigenanteil von 20 Prozent, knapp 260.000 Euro, umsetzen kann. Das Geld soll neben den genannten Projekten in Maßnahmen zur Entsiegelung von Flächen im gesamten Stadtgebiet, Pflanzung von klima-angepassten Bäumen und die Anlage von klima-resilienten Wiesen fließen.
Ordentlich gestapelt und sorgsam verschnürt: So wurden die Feldpostbriefe von Willy Powils jahrzehntelang aufbewahrt. Bis Ingrid Powils sie im vergangenen Jahr dem Stadtarchiv Hofheim übergeben hat. Dort wurden die Schriftstücke chronologisch sortiert, einzeln verpackt und transkribiert. „So wird aus Geschichte Archivgut“, so Charlotte Pissors, die Leiterin des Stadtarchivs. „Fachgerecht gesichert bleiben die Briefe als Zeugnis ihrer Zeit erhalten.“