Am heutigen Dienstagmorgen kam es gegen 7:15 Uhr zu einem Gebäudebrand in der Hofheimer Straße. Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr konnten sich die Anwohner in einen sicheren Bereich begeben. Eine weitere Person wurde durch die Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet. Im Verlauf der Löschmaßnahmen kam es zu einem Teileinsturz des Daches. Die Brandbekämpfung dauert derzeit in Zusammenarbeit mit dem Technischen Hilfswerk (THW) an. Aufgrund der laufenden Löscharbeiten ist die Hofheimer Straße voraussichtlich bis mindestens 14 Uhr gesperrt.
Das „City-Quartier in Hofheim“ als Vorzeigeprojekt für eine nachhaltige Entwicklung. Rund 50.000 Tonnen Recyclingbeton und 1.100 Tonnen Stahl werden dem Stoffkreislauf wieder zugeführt. Nachhaltiges Bauen im Mittelpunkt: Mit dem neu geplanten „City-Quartier Hofheim“ wird auf dem ehemaligen Gelände der Firma Polar-Mohr neues Leben in verschiedenen Facetten einziehen. Doch nicht nur das fertiggestellte Projekt wird ein städtisches Vorzeigeprojekt sein, sondern der gesamte Bauprozess, der mit dem Baggerbiss am 9. Oktober 2026 so richtig begonnen hat.
Die Ausstellung der Ergebnisse des Wettbewerbsverfahrens für die Gestaltung des Areals der alten Ländcheshalle in Wallau muss verschoben werden. Das Preisgericht konnte in seiner Sitzung am 8. Oktober 2026 nicht abschließend entscheiden. Sobald eine abschließende Entscheidung des Preisgerichts absehbar ist, werden neue Termin für die Ausstellung bekannt gegeben. Ursprünglich war die Ausstellung vom 9. bis zum 14. Oktober im Recepturhof in Wallau geplant.
Die Hofheimer Innenstadt soll grüner werden. Insbesondere der Kellerei- und der Chinonplatz sollen entsiegelt werden und durch Bepflanzungen ein besseres Mikroklima erhalten. Die Kreisstadt Hofheim am Taunus hat dafür nun eine Förderzusage aus dem KfW-Programm „Natürlicher Klimaschutz für Kommunen“ in Höhe von 1.065.080 Euro erhalten. Die KfW bezuschusst Klimaschutzmaßnahmen mit 80 Prozent, wodurch die Stadt Hofheim insgesamt Projekte im Umfang von mehr als 1,33 Mio. Euro bei einem Eigenanteil von 20 Prozent, knapp 260.000 Euro, umsetzen kann. Das Geld soll neben den genannten Projekten in Maßnahmen zur Entsiegelung von Flächen im gesamten Stadtgebiet, Pflanzung von klima-angepassten Bäumen und die Anlage von klima-resilienten Wiesen fließen.
Ordentlich gestapelt und sorgsam verschnürt: So wurden die Feldpostbriefe von Willy Powils jahrzehntelang aufbewahrt. Bis Ingrid Powils sie im vergangenen Jahr dem Stadtarchiv Hofheim übergeben hat. Dort wurden die Schriftstücke chronologisch sortiert, einzeln verpackt und transkribiert. „So wird aus Geschichte Archivgut“, so Charlotte Pissors, die Leiterin des Stadtarchivs. „Fachgerecht gesichert bleiben die Briefe als Zeugnis ihrer Zeit erhalten.“