Fiber Optics: Work on the main cable line from 10 p.m. to midnight
Telekom's fiber-optic work in the city center is expected to be completed today, September 16. As part of the final phase, work must be performed on the main cable line. To ensure that nearby businesses are not negatively impacted, the Department of Motor Vehicles has approved the final work to take place from 10:00 p.m. to midnight. This work will take place on Hauptstraße near Am Untertor. Since these are low-noise activities, no further permits are required.
Einbruchschutz, Unterstützung in Lebenslagen, Schutz vor Fahrraddiebstahl und Einstellungsberatung bei der Polizei: zu diesen und vielen weiteren Themen informiert Hofheims 2. Präventionsmarkt. Am Dienstag, 22. September, können sich Interessierte von 13 bis 17 Uhr auf dem Chinonplatz informieren, beraten lassen und mit den zahlreichen Akteurinnen und Akteuren ins Gespräch kommen.
Die Erweiterung des Gewerbegebiets Wallau hat eine wichtige Hürde genommen. Die Stadtverordnetenversammlung hat die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 159 beschlossen. Dieser ist Voraussetzung für die Entwicklung des Gebiets „Wallau Ost III“. Damit können nun die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung eines Rechenzentrums und von Gewerbeflächen geschaffen werden. Das Projekt sieht eine Aufteilung des bisher landwirtschaftlich genutzten Gebiets in einen kleineren westlichen Teil vor, in dem zukünftig Gewerbeflächen für Unternehmen aus der Kreisstadt und der Region entstehen sollen und einen östlichen Teil, auf dem Flächen für Rechenzentren und ggf. Flächen für weitere Unternehmen entstehen. Beide Flächen werden dabei von Lang & Cie entwickelt. Das Bebauungsplanverfahren wird fachlich durch das renommierte Frankfurter Planungsbüro AS+P Albert Speer + Partner GmbH begleitet.
Die Flächen für das geplante Gewerbegebiet „In der Lach" im Hofheimer Stadtteil Diedenbergen sind verkauft. Die Krieger Grundstücksgesellschaft (KGG) hat das Grundstück an Amazon Web Services (AWS) veräußert. Obwohl die Entwicklungspläne noch nicht endgültig feststehen, führt AWS derzeit eine Sorgfaltsprüfung durch, um das Potenzial des Standorts als Rechenzentrumsstandort zu prüfen. Zusammen mit der KGG hat AWS nun erste allgemeine Informationen zum Unternehmen gegeben und dabei den Willen zur Zusammenarbeit mit der Stadt Hofheim betont.
Friday, 25. September 2026
– Monday, 28. September 2026
Auch in diesem Jahr feiern wir unsere Wildsächser Kerb, die vom 25.09. bis 28.09. an und in der Wildsachsenhalle sowie auf unserem Dorfgemeinschaftsplatz stattfindet.
Friday, 25. September 2026
– Monday, 28. September 2026
Auch in diesem Jahr feiern wir unsere Wildsächser Kerb, die vom 25.09. bis 28.09. an und in der Wildsachsenhalle sowie auf unserem Dorfgemeinschaftsplatz stattfindet.
Friday, 25. September 2026
– Monday, 28. September 2026
Auch in diesem Jahr feiern wir unsere Wildsächser Kerb, die vom 25.09. bis 28.09. an und in der Wildsachsenhalle sowie auf unserem Dorfgemeinschaftsplatz stattfindet.
Die Hofheimer Innenstadt soll grüner werden. Insbesondere der Kellerei- und der Chinonplatz sollen entsiegelt werden und durch Bepflanzungen ein besseres Mikroklima erhalten. Die Kreisstadt Hofheim am Taunus hat dafür nun eine Förderzusage aus dem KfW-Programm „Natürlicher Klimaschutz für Kommunen“ in Höhe von 1.065.080 Euro erhalten. Die KfW bezuschusst Klimaschutzmaßnahmen mit 80 Prozent, wodurch die Stadt Hofheim insgesamt Projekte im Umfang von mehr als 1,33 Mio. Euro bei einem Eigenanteil von 20 Prozent, knapp 260.000 Euro, umsetzen kann. Das Geld soll neben den genannten Projekten in Maßnahmen zur Entsiegelung von Flächen im gesamten Stadtgebiet, Pflanzung von klima-angepassten Bäumen und die Anlage von klima-resilienten Wiesen fließen.
Ordentlich gestapelt und sorgsam verschnürt: So wurden die Feldpostbriefe von Willy Powils jahrzehntelang aufbewahrt. Bis Ingrid Powils sie im vergangenen Jahr dem Stadtarchiv Hofheim übergeben hat. Dort wurden die Schriftstücke chronologisch sortiert, einzeln verpackt und transkribiert. „So wird aus Geschichte Archivgut“, so Charlotte Pissors, die Leiterin des Stadtarchivs. „Fachgerecht gesichert bleiben die Briefe als Zeugnis ihrer Zeit erhalten.“