Increased Risk of Wildfires Due to Heat and Drought
The German Weather Service (DWD) is warning of an increased risk of wildfires due to the current heat and drought. The city’s designated barbecue areas are closed, and no permits for open fires will be issued until further notice. Visitors to the Hofheim City Forest are also asked to follow a few guidelines to prevent potential fires: Read more here
Construction Consulting Closed
The Building Advisory Service, including access to building files, will be closed during the Hesse summer break from Monday, July 6, through Friday, July 31, 2026. Starting Monday, August 3, 2026, our staff will be available again during their regular hours.
Auch in diesem Jahr war Hofheim beim Stadtradeln am Start. Insgesamt 489 Radlerinnen und Radler sind – aufgeteilt in 27 Teams – ganze 84.371 Kilometer für den Klimaschutz geradelt. Im Vergleich zum Vorjahr, als die 100.000 Kilometer Marke geknackt wurde, wurden jedoch weniger Kilometer „erstrampelt“. Es war dennoch das drittbeste Jahr in Sachen Teilnehmendenzahl und gefahrener Kilometer der Hofheimer Stadtradeln-Community seit der ersten Teilnahme 2017. Die Kreisstadt liegt damit 2026 auf Platz 775 von 3112 bundesweit teilnehmenden Kommunen. Auf Landesebene belegt Hofheim den 38. Platz unter den 385 hessischen Teilnehmerinnen.
Letzte Gelegenheit italienische Backwaren, edle Feinkost, leckeres Bier und guten Wein auf dem beliebten Hofheimer Feierabendmarkt zu genießen. Am Donnerstag, 16. Juli 2026, bietet der Ludwig-Meidner-Platz ein letztes Mal für dieses Jahr das perfekte Ambiente. Dort laden die Gastgeberinnen und Gastgeber zum Verweilen und Genießen ein – einen Donnerstag mehr, als ursprünglich geplant, aber wieder von 16 bis 22 Uhr. Der Markt wurde auch in dieser Saison hervorragend angenommen. Einzig die extreme Hitze verpasste der Stimmung im Juni einen kleinen Dämpfer.
Seit 2013 hängen im Wald am Kapellenberg 300 Fledermauskästen. Die Stadt Hofheim hat diese aufgehängt und präsentiert nun drei neue Hinweistafeln mit Ergebnissen des fortlaufenden Monitorings. „Im Habitat am Wildgehege leben zwölf Fledermausarten – damit ist die Hälfte aller in Deutschland lebenden Arten dort vertreten“, erläutert Michael Klink von der städtischen Forstverwaltung. Besonders die Bechstein-Fledermaus sei sehr selten. Nach Angaben von Tanja Lindenthal vom BUND Hofheim sind die Schilder der Anfangspunkt eines Lehrpfades, der mit einfachen Mitteln und mit ehrenamtlichem Engagement entstehen soll. Gestaltet wurden die Schilder von der Grafikerin Patricia Joyner für den BUND, aufgestellt haben sie die Forstmitarbeiter Marco Stimpert und Lennert Kleiner. Finanziert wurden die Schilder vom Main-Taunus-Kreis.
Die Einkaufsfahrt wurde ins Leben gerufen, um die Mobilität und damit einhergehend auch ein Stück Lebensqualität gerade von älteren und mobil eingeschränkten Bewohnern zu fördern.
Die Einkaufsfahrt wurde ins Leben gerufen, um die Mobilität und damit einhergehend auch ein Stück Lebensqualität gerade von älteren und mobil eingeschränkten Bewohnern zu fördern.
Die Hofheimer Innenstadt soll grüner werden. Insbesondere der Kellerei- und der Chinonplatz sollen entsiegelt werden und durch Bepflanzungen ein besseres Mikroklima erhalten. Die Kreisstadt Hofheim am Taunus hat dafür nun eine Förderzusage aus dem KfW-Programm „Natürlicher Klimaschutz für Kommunen“ in Höhe von 1.065.080 Euro erhalten. Die KfW bezuschusst Klimaschutzmaßnahmen mit 80 Prozent, wodurch die Stadt Hofheim insgesamt Projekte im Umfang von mehr als 1,33 Mio. Euro bei einem Eigenanteil von 20 Prozent, knapp 260.000 Euro, umsetzen kann. Das Geld soll neben den genannten Projekten in Maßnahmen zur Entsiegelung von Flächen im gesamten Stadtgebiet, Pflanzung von klima-angepassten Bäumen und die Anlage von klima-resilienten Wiesen fließen.
Ordentlich gestapelt und sorgsam verschnürt: So wurden die Feldpostbriefe von Willy Powils jahrzehntelang aufbewahrt. Bis Ingrid Powils sie im vergangenen Jahr dem Stadtarchiv Hofheim übergeben hat. Dort wurden die Schriftstücke chronologisch sortiert, einzeln verpackt und transkribiert. „So wird aus Geschichte Archivgut“, so Charlotte Pissors, die Leiterin des Stadtarchivs. „Fachgerecht gesichert bleiben die Briefe als Zeugnis ihrer Zeit erhalten.“