The collection of residual waste and paper in the Hofheim district of Wildsachsen, originally scheduled for Friday, 23.01.2026, will be postponed to Monday, 26.01.2026.
The reason for this is sickness-related absences on the part of the service provider, who apologizes for the delayed collection.
Die ursprünglich für heute vorgesehene Abfuhr von Restmüll und Papier im Hofheimer Stadtteil Wildsachsen wird auf Montag, 26.01., verschoben. Grund hierfür sind krankheitsbedingte Ausfälle seitens des Dienstleisters, der sich für die verzögerte Abholung entschuldigt.
Bürgerinnen und Bürger können ihren Besuch im Rathaus ab sofort mit einem fairen Snack-Kauf verbinden: Im Eingangsbereich wartet nun ein „FAIR-O-MAT“, ein nachhaltiger Warenautomat, auf Kundschaft – bestückt mit fair gehandelten Snacks aus dem Hofheimer Weltladen.
Ab dem 1. Februar werden privat angeschaffte gelbe Tonnen in Hofheim und in anderen Kommunen des Main-Taunus-Kreises nicht mehr geleert. Das hat der zuständige Dienstleister jetzt mitgeteilt. Er nimmt nur noch gelbe Säcke mit, leert aber keine gelben Tonnen mehr. Das entspricht dem Ausschreibungstext der Dualen Systeme. Bislang hatte die Firma die Tonnen aus Kulanz geleert, sieht sich dazu aber nicht mehr im Stande: Die Leerung einer gelben Tonne habe einen erhöhten Aufwand; das Einsammeln der Säcke gehe erheblich schneller. Außerdem gebe es zahlreiche Reklamationen wegen beschädigter privater Tonnen. Dafür könne man keine Verantwortung übernehmen, teilt die Firma mit.
Von Samstag, 7. Juni, bis Freitag, 27. Juni, nimmt Hofheim zum elften Mal am Stadtradeln teil. Das ist eine internationale Kampagne des Klima-Bündnisses. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollen im Aktionszeitraum möglichst viele Kilometer zurücklegen und damit etwas Gutes für die Umwelt – und für ihre Gesundheit – tun. Im vergangenen Jahr haben in Hofheim 330 Radlerinnen und Radler 80.072 Kilometer zurückgelegt. Registrieren kann man sich auf der Internetseite www.stadtradeln.de/hofheim. Wer mag, tritt einem der bestehenden Teams bei oder gründet selbst ein neues Team.
Die Hofheimer Innenstadt soll grüner werden. Insbesondere der Kellerei- und der Chinonplatz sollen entsiegelt werden und durch Bepflanzungen ein besseres Mikroklima erhalten. Die Kreisstadt Hofheim am Taunus hat dafür nun eine Förderzusage aus dem KfW-Programm „Natürlicher Klimaschutz für Kommunen“ in Höhe von 1.065.080 Euro erhalten. Die KfW bezuschusst Klimaschutzmaßnahmen mit 80 Prozent, wodurch die Stadt Hofheim insgesamt Projekte im Umfang von mehr als 1,33 Mio. Euro bei einem Eigenanteil von 20 Prozent, knapp 260.000 Euro, umsetzen kann. Das Geld soll neben den genannten Projekten in Maßnahmen zur Entsiegelung von Flächen im gesamten Stadtgebiet, Pflanzung von klima-angepassten Bäumen und die Anlage von klima-resilienten Wiesen fließen.
Ordentlich gestapelt und sorgsam verschnürt: So wurden die Feldpostbriefe von Willy Powils jahrzehntelang aufbewahrt. Bis Ingrid Powils sie im vergangenen Jahr dem Stadtarchiv Hofheim übergeben hat. Dort wurden die Schriftstücke chronologisch sortiert, einzeln verpackt und transkribiert. „So wird aus Geschichte Archivgut“, so Charlotte Pissors, die Leiterin des Stadtarchivs. „Fachgerecht gesichert bleiben die Briefe als Zeugnis ihrer Zeit erhalten.“