Die Hofheimer Ferienspiele starten am 29. Juni 2026 mit einem neuen Konzept: Statt eines festen Gesamtprogramms für die ersten beiden Wochen erwarten die Kinder abwechslungsreiche Wochenangebote mit unterschiedlichen Schwerpunkten. So können spezifisch Angebote ausgewählt werden, die am besten zu den Interessen der Kinder passen. Neben einer tiergestützten Ferienwoche mit Hunden sind Natur- und Erlebniscamps genauso im Angebot wie ein Resilienz-Training oder der Breakdance und Hip-Hop-Kurs. Außerdem dabei sind die Ritterakademie und ein Theaterprojekt. Teilnehmen können Kinder zwischen sechs und elf Jahren. Eine Anmeldung ist ab dem 23. März, 9 Uhr, hier möglich.
Nach der langen Winterzeit sehnen die Menschen den Frühling herbei und freuen sich darauf, wieder vermehrt draußen sein. Bei allem Vergnügen in freier Natur bittet die Stadt Hofheim gemeinsam mit den Ortslandwirten alle, die die Hofheimer Umgebung zur Naherholung nutzen, rücksichtsvoll im Umgang mit Feldern, Wegen und dem Eigentum Anderer umzugehen.
Aus Anlass des Bahá'í-Neujahrs (Naw-Rúz) veranstaltet die Bahá'í-Gemeinde zusammen mit diversen Kooperationspartern eine buntes Wochenendprogramm gelebten nachbarschaftlichen Engagements und gemeinsamer Aktionen und Feiern.
Aus Anlass des Bahá'í-Neujahrs (Naw-Rúz) veranstaltet die Bahá'í-Gemeinde zusammen mit diversen Kooperationspartern eine buntes Wochenendprogramm gelebten nachbarschaftlichen Engagements und gemeinsamer Aktionen und Feiern.
Aus Anlass des Bahá'í-Neujahrs (Naw-Rúz) veranstaltet die Bahá'í-Gemeinde zusammen mit diversen Kooperationspartern eine buntes Wochenendprogramm gelebten nachbarschaftlichen Engagements und gemeinsamer Aktionen und Feiern.
Aus Anlass des Bahá'í-Neujahrs (Naw-Rúz) veranstaltet die Bahá'í-Gemeinde zusammen mit diversen Kooperationspartern eine buntes Wochenendprogramm gelebten nachbarschaftlichen Engagements und gemeinsamer Aktionen und Feiern.
Aus Anlass des Bahá'í-Neujahrs (Naw-Rúz) veranstaltet die Bahá'í-Gemeinde zusammen mit diversen Kooperationspartern eine buntes Wochenendprogramm gelebten nachbarschaftlichen Engagements und gemeinsamer Aktionen und Feiern.
Von Samstag, 7. Juni, bis Freitag, 27. Juni, nimmt Hofheim zum elften Mal am Stadtradeln teil. Das ist eine internationale Kampagne des Klima-Bündnisses. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollen im Aktionszeitraum möglichst viele Kilometer zurücklegen und damit etwas Gutes für die Umwelt – und für ihre Gesundheit – tun. Im vergangenen Jahr haben in Hofheim 330 Radlerinnen und Radler 80.072 Kilometer zurückgelegt. Registrieren kann man sich auf der Internetseite www.stadtradeln.de/hofheim. Wer mag, tritt einem der bestehenden Teams bei oder gründet selbst ein neues Team.
Die Hofheimer Innenstadt soll grüner werden. Insbesondere der Kellerei- und der Chinonplatz sollen entsiegelt werden und durch Bepflanzungen ein besseres Mikroklima erhalten. Die Kreisstadt Hofheim am Taunus hat dafür nun eine Förderzusage aus dem KfW-Programm „Natürlicher Klimaschutz für Kommunen“ in Höhe von 1.065.080 Euro erhalten. Die KfW bezuschusst Klimaschutzmaßnahmen mit 80 Prozent, wodurch die Stadt Hofheim insgesamt Projekte im Umfang von mehr als 1,33 Mio. Euro bei einem Eigenanteil von 20 Prozent, knapp 260.000 Euro, umsetzen kann. Das Geld soll neben den genannten Projekten in Maßnahmen zur Entsiegelung von Flächen im gesamten Stadtgebiet, Pflanzung von klima-angepassten Bäumen und die Anlage von klima-resilienten Wiesen fließen.
Ordentlich gestapelt und sorgsam verschnürt: So wurden die Feldpostbriefe von Willy Powils jahrzehntelang aufbewahrt. Bis Ingrid Powils sie im vergangenen Jahr dem Stadtarchiv Hofheim übergeben hat. Dort wurden die Schriftstücke chronologisch sortiert, einzeln verpackt und transkribiert. „So wird aus Geschichte Archivgut“, so Charlotte Pissors, die Leiterin des Stadtarchivs. „Fachgerecht gesichert bleiben die Briefe als Zeugnis ihrer Zeit erhalten.“