Am 24. November ist es wieder soweit: Der traditionelle Visitenkarten- und Netzwerkabend findet dann bereits zum 18. Mal statt. Bis zum 10. November können sich Unternehmen und Freiberufler noch anmelden.
Wie fahrradfreundlich ist Hofheim am Taunus? Noch bis zum 30. November 2026 können Radfahrerinnen und Radfahrer beim bundesweiten ADFC-Fahrradklima-Test ihre Erfahrungen teilen und die Bedingungen für den Radverkehr vor Ort bewerten. Erstmals gibt es in diesem Jahr auch eine eigene Befragung für Kinder und Jugendliche.
Wie angekündigt schlägt das Hofheimer Finanz-Dashboard mit der Funktion „Ideen für Hofheims Finanzen“ eine direkte Brücke zur aktiven Bürgerbeteiligung. Diese startet nun am Sonntag, 1. November 2026. Über dieses Partizipationswerkzeug können Einwohnerinnen und Einwohner eigene Vorschläge, Anregungen oder Einsparpotenziale zur städtischen Finanz- und Haushaltsplanung einreichen.
Die Einkaufsfahrt wurde ins Leben gerufen, um die Mobilität und damit einhergehend auch ein Stück Lebensqualität gerade von älteren und mobil eingeschränkten Bewohnern zu fördern.
Die Hofheimer Innenstadt soll grüner werden. Insbesondere der Kellerei- und der Chinonplatz sollen entsiegelt werden und durch Bepflanzungen ein besseres Mikroklima erhalten. Die Kreisstadt Hofheim am Taunus hat dafür nun eine Förderzusage aus dem KfW-Programm „Natürlicher Klimaschutz für Kommunen“ in Höhe von 1.065.080 Euro erhalten. Die KfW bezuschusst Klimaschutzmaßnahmen mit 80 Prozent, wodurch die Stadt Hofheim insgesamt Projekte im Umfang von mehr als 1,33 Mio. Euro bei einem Eigenanteil von 20 Prozent, knapp 260.000 Euro, umsetzen kann. Das Geld soll neben den genannten Projekten in Maßnahmen zur Entsiegelung von Flächen im gesamten Stadtgebiet, Pflanzung von klima-angepassten Bäumen und die Anlage von klima-resilienten Wiesen fließen.
Ordentlich gestapelt und sorgsam verschnürt: So wurden die Feldpostbriefe von Willy Powils jahrzehntelang aufbewahrt. Bis Ingrid Powils sie im vergangenen Jahr dem Stadtarchiv Hofheim übergeben hat. Dort wurden die Schriftstücke chronologisch sortiert, einzeln verpackt und transkribiert. „So wird aus Geschichte Archivgut“, so Charlotte Pissors, die Leiterin des Stadtarchivs. „Fachgerecht gesichert bleiben die Briefe als Zeugnis ihrer Zeit erhalten.“