Auf der sogenannten Turnerwiese des TV Diedenbergen 1886 soll ein Gebäude für die Interims-Schulbetreuung entstehen. Auf dem Gelände am Turnerweg werden künftig 115 Grundschülerinnen und -schüler der Philipp-Keim-Schule betreut. Hierfür verpachtet der Turnverein der Kreisstadt diese Fläche.
Dr. Jana Seidemann ist zufrieden: 570 Liter Most mit 112 Grad Oechsle brachte die diesjährige Weinlese im städtischen Weinberg „Diedenbergener Sonnenhang“ hervor – „eine Spitzenqualität“, so die Winzerin. Die Trauben ergeben etwa 700 Flaschen Wein. Durch die lange Trockenheit sind sie in diesem Jahr besonders süß.
Das Haus der Jugend bietet in den kommenden Herbstferien wieder ein buntes Ferienprogramm für Hofheimer Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren an. Unter anderem gibt es Ausflüge ins Freizeit- und Spaßbad Miramar oder zum Virtual Reality Tauchen. Anmeldungen können ab sofort im Haus der Jugend, Burgstraße 30, abgeholt werden. Das Programm im Einzelnen:
Die Hofheimer Innenstadt soll grüner werden. Insbesondere der Kellerei- und der Chinonplatz sollen entsiegelt werden und durch Bepflanzungen ein besseres Mikroklima erhalten. Die Kreisstadt Hofheim am Taunus hat dafür nun eine Förderzusage aus dem KfW-Programm „Natürlicher Klimaschutz für Kommunen“ in Höhe von 1.065.080 Euro erhalten. Die KfW bezuschusst Klimaschutzmaßnahmen mit 80 Prozent, wodurch die Stadt Hofheim insgesamt Projekte im Umfang von mehr als 1,33 Mio. Euro bei einem Eigenanteil von 20 Prozent, knapp 260.000 Euro, umsetzen kann. Das Geld soll neben den genannten Projekten in Maßnahmen zur Entsiegelung von Flächen im gesamten Stadtgebiet, Pflanzung von klima-angepassten Bäumen und die Anlage von klima-resilienten Wiesen fließen.
Ordentlich gestapelt und sorgsam verschnürt: So wurden die Feldpostbriefe von Willy Powils jahrzehntelang aufbewahrt. Bis Ingrid Powils sie im vergangenen Jahr dem Stadtarchiv Hofheim übergeben hat. Dort wurden die Schriftstücke chronologisch sortiert, einzeln verpackt und transkribiert. „So wird aus Geschichte Archivgut“, so Charlotte Pissors, die Leiterin des Stadtarchivs. „Fachgerecht gesichert bleiben die Briefe als Zeugnis ihrer Zeit erhalten.“