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Mehr als 12.000 Wahlberechtigte haben bereits Briefwahl beantragt

HOFHEIM Bürgermeister Christian Vogt ruft weiter dazu auf, bei den Kommunalwahlen möglichst per Briefwahl abzustimmen. So können sich die Wählerinnen und Wähler selbst und andere am besten vor einer Infektion mit dem Corona-Virus schützen.
„Normalerweise wähle ich lieber vor Ort in meinem Wahllokal, aber in diesem Jahr habe auch ich meine Stimmen per Briefwahl abgeben“, erklärt Bürgermeister Vogt. Das habe einen zusätzlichen Vorteil: „Die Stimmzettel bei Kommunalwahlen sind immer sehr lang, weil alle Bewerberinnen und Bewerber einzeln aufgelistet sind. Am heimischen Küchentisch kann man sich in aller Ruhe die einzelnen Wahlvorschläge anschauen.“

Dieser Sichtweise konnten sich bereits weit mehr als 12.000 Wahlberechtigte anschließen. Damit liegt die Wahlbeteiligung rund eine Woche vor dem eigentlichen Wahltermin am 14. März bereits bei rund 35 Prozent.

Alle Bürgerinnen und Bürger, deren Briefwahlunterlagen bis zum 11. Februar versendet wurden oder die Briefwahl beantragt haben, haben in den letzten Tagen bereits nicht nur eine Entschuldigung der Stadt Hofheim, sondern aus wahlrechtlichen Gründen auch neue Briefwahlunterlagen zugesandt bekommen. Die Wahlscheine der bis zum 11. Februar versendeten Briefwahlunterlagen werden nach der Kommunalwahlordnung für ungültig erklärt, das heißt, falls bereits Briefwahlunterlagen an die Stadt gesendet wurden, werden diese am Wahltag nicht berücksichtigt. Damit wird gewährleistet, dass niemand doppelt abstimmen oder zusätzlich einen falschen Ortsbeirat wählen kann, aber auf jeden Fall alle ihr Wahlrecht ausüben können.

Für alle diejenigen, die lieber am 14. März vor Ort wählen wollen, wurde mit einem ausgefeilten Hygienekonzept Sorge getragen, einen größtmöglichen Schutz vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus zu ermöglichen.
Darüber hinaus bietet die Stadt am Samstagabend einen freiwilligen Corona-Schnelltest für alle Wahlhelferinnen und Wahlhelfer an, die am Sonntag im Einsatz sein werden.

„Wir tun alles, damit die Wahlhelferinnen und -helfer ihren Dienst mit einem guten Gefühl versehen können, angefangen bei der Auswahl der Wahllokale bis hin zu Trennwänden und nun dem Schnelltest-Angebot“, so Wahlleiter Marc Schlüter.

Damit die Briefwahlstimmen berücksichtigt werden, muss der rote Wahlbrief mit dem oder den verschlossenen Stimmzettel/n und dem unterschriebenen Wahlschein am Wahltag bis 18 Uhr im Rathaus vorliegen beziehungsweise im Rathausbriefkasten eingeworfen sein.

Bis Freitag, 12. März 2021, um 13 Uhr steht allen Hofheimer Wahlberechtigten das Briefwahlbüro der Kreisstadt in der Stadthalle neben dem Rathaus zur Verfügung. Die Öffnungszeiten sind: Montag bis Freitag von 8 bis 13 Uhr, Montag, Dienstag und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr und Samstag von 9 bis 12 Uhr.

Die Briefwahl kann aber auch ganz einfach von zuhause über das Internet auf der Homepage der Kreisstadt unter www.hofheim.de und dem dortigen Link „Briefwahl beantragen“ beantragt werden, dafür sind dort nur die mit einem roten Sternchen markierten Felder auszufüllen.

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