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Machbarkeitsstudie: Stadt Hofheim prüft Brücke über L3011 und Bahnlinie

HOFHEIM Bereits in den 1990er-Jahren gab es Überlegungen zur Schaffung einer Rad- und Fußgängerbrücke über die Landesstraße L 3011 und die Bahnlinie, welche die Hofheimer Kernstadt und Marxheim verbinden sollte.
von links Stadtrat und Dezernent für Nahmobilität Thomas Jung und Bürgermeister Christian Vogt auf der Nordseite der Bahnlinie an der Stelle, an der die Brücke entstehen könnte.© Stadt Hofheim
Nun nimmt die Stadt Hofheim einen neuen Anlauf und hat für das Projekt eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Diese soll klären, welche Optionen es für eine Fußgänger- und Radfahrerbrücke an dieser Stelle gibt. Ein Fokus wird auf dem Ausgleich der schwierigen Höhenverhältnisse und dem Anschluss an das bestehende Straßennetz liegen.

„Die Idee einer zusätzlichen Brücke ist seit langer Zeit als wichtige Maßnahme zur Förderung des Radverkehrs und für Fußgänger in der Diskussion“, sagt Bürgermeister Christian Vogt. „Ich denke, dieses Projekt kann die Verkehrsströme in unserer Innenstadt verbessern und ein großer Beitrag für die Verkehrswende sein.“ Erster Stadtrat Wolfgang Exner: „Ideen dazu gab es bereits im Verkehrsentwicklungsplan von 2009 sowie im Regionalen Flächennutzungsplan von 2010. Nun wollen wir konkrete Optionen erarbeiten.“ Der Dezernent für Nahmobilität Thomas Jung gibt zu bedenken: „Auch das überörtliche Fahrradroutennetz würde von dieser Brücke profitieren und die ungünstige Situation für Fahrradfahrer auf der Rheingaubrücke auflösen.“

Denkbar wäre auch die Integration der Brücke in einem möglichen Neubau des Parkdecks am
Bahnhof. In der Studie sollen verschiedene Varianten erarbeitet werden, welche die Darstellung der Höhenentwicklung und eine grobe Kostenschätzung beinhalten. Für die Studie hat die Stadt Hofheim das Büro Schüssler-Plan beauftragt. Die Kosten für die Studie werden nach Aufwand kalkuliert und liegen nach einer ersten Schätzung bei rund 18.000 Euro.

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