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Städtische Jugendarbeit ist wieder persönlich da

Die städtische Jugendarbeit Hofheim ist unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln und nach Terminabsprache wieder persönlich für Jugendliche da und bietet Hilfe und Beratung an. Außerdem gibt es seit März 2021 das digitale Jugendhaus, den "Digitreff".

„Gerade junge Leute erleben seit einem Jahr, dass die Corona-Pandemie ihren Alltag und ihre Zukunftspläne durcheinanderbringt. Viele von ihnen fühlen sich abgehängt. Eigentlich wäre dies eine Zeit, in der sie näher zusammenrücken müssten und Hilfe zum Beispiel von der städtischen Jugendarbeit erfahren“, sagt Bürgermeister Christian Vogt und betont, dass „er die Corona-bedingte Schließung Mitte Oktober 2020 außerordentlich bedauert hat.“

Die „gute Nachricht, dass das Haus der Jugend am 1. März wieder öffnet“ hat er in einem Schreiben an die Leitungen der weiterführenden Schulen und deren Schüler- und Schülerinnen-Vertretungen kommuniziert.

Jugendliche können das Team ansprechen, zum Beispiel bei Krisen und Problemen zuhause oder in der Schule, bei Fragen zur Schule, Ausbildung oder Studium, für Hilfe bei Bewerbungsschreiben und Unterstützung bei Abschlussprüfungen, aber natürlich auch bei allen anderen Fragen und Anliegen.

Für den Besuch im Haus der Jugend, der Montag bis Donnerstag von 14 bis 16 Uhr möglich ist, kann ein Termin abgestimmt werden. Das ist auf folgenden Wegen möglich:
Instagram: hausderjugendhofheim oder bei WhatsApp unter: 0152-09233611 oder per Mail an jugendarbeithofheimde.

Willkommen beim DigiTreff

Die Jugendarbeit hat am 1. März 2021 auch die „Tür“ zu einem digitalen Jugendhaus geöffnet und bietet seitdem eine Alternative zum persönlichen Offenen Treff, der wegen der Corona-Pandemie noch nicht möglich ist. Erreichbar ist der „DigiTreff“ per Browser über den Link tinyurl.com/digitreff oder durch die kostenlose App „Discord“.

Das digitale Angebot bietet den Jugendlichen Zugang zu verschiedenen Themen und Interessen in verschiedenen Online-Räumen, wie zum Beispiel der „Offene Treff“ – ein Gemeinschaftsraum, Räume für Beratung, auch „Eins zu Eins“ Gespräche bei Krisen und Problemen, Räume für Schule, Ausbildung und Studium, aber auch zum Chillen und Musik hören und getrennte Räume für Mädchen und Jungen. Gemeinsam mit teilnehmenden Jugendlichen können zusätzliche Räume und Angebote wie (Streaming-)Events gemeinsam gestaltet werden.

„Ich würde mich freuen, wenn zahlreiche Jugendliche beim DigiTreff dabei sind. Sobald wie möglich, möchte ich den DigiTreff selbst besuchen und mich mit jungen Leuten austauschen“, kündigt Bürgermeister Christian Vogt an. Er hofft, dass die Jugendlichen dieses Angebot und die persönlichen Termine im Haus der Jugend nutzen, um miteinander und mit der Jugendarbeit in Kontakt zu bleiben.

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