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Projekt KOMPASS

Ältere Bürgerinnen und Bürger haben ihn noch erlebt: den Schutzmann vor Ort, der zu Fuß in der Stadt unterwegs war, den alle kannten und ansprechen konnten, der allein durch seine Anwesenheit eine beachtliche präventive Wirkung hatte. In Hofheim gibt es diesen Schutzmann künftig wieder. Er heißt David Ausbüttel, ist 31 Jahre alt und Polizeioberkommissar.

Kriminaldirektor Urban Egert, Leiter der Polizeidirektion Main-Taunus, hat David Ausbüttel Anfang Februar 2021 im Hofheimer Rathaus vorgestellt.
Bürgermeister Christian Vogt und Erster Stadtrat Wolfgang Exner begrüßten den Polizeibeamten, der seit 2016 in der Polizeistation Hofheim arbeitet, und wünschten ihm viel Erfolg und Zuspruch der Bürgerinnen und Bürger bei seiner präventiven Tätigkeit.
„Wir freuen uns, dass Herr Ausbüttel künftig als Freund und Helfer in unserer Stadt unterwegs sein wird. Durch diese Nähe wird es den Bürgerinnen und Bürgern leichter fallen, einen Polizeibeamten anzusprechen, ihm Sorgen oder Ängste und vielleicht auch verdächtige Beobachtungen mitzuteilen. Gleichzeitig wird durch seine Anwesenheit das Sicherheitsgefühl erhöht“, so Bürgermeister Vogt.
Die Kreisstadt habe zum Glück nicht die ganz schwierigen Problemlagen, so Erster Stadtrat Exner und Vorsitzender des Präventionsrates, aber ein Delikt-freier Raum sei Hofheim auch nicht. Im Rahmen der Befragung von Bürgerinnen und Bürgern zum KOMPASS-Projekt hatte sich der Wunsch nach mehr Polizeipräsenz herauskristallisiert. „Wir freuen uns, dass unsere Teilnahme an diesem Projekt den ersten Erfolg zeigt“, so Exner.

David Ausbüttel ist auch per E-Mail an praevention-pdmt.ppwhpolizei.hessende oder telefonisch unter der Rufnummer 06192 / 2079-234 zu erreichen.

Der Einsatz von David Ausbüttel, der neben Hofheim auch in Hattersheim unterwegs sein wird, ist deshalb möglich, weil beides KOMPASS-Kommunen sind. Hofheim hatte sich im November 2019 dieser Sicherheitsinitiative des Landes Hessen angeschlossen. Dabei ist der „Schutzmann vor Ort“ ein wesentlicher Baustein des KOMPASS-Projektes, bei dem gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, den Kommunen und den lokalen Sicherheitspartnern passgenaue Lösungen für die Probleme vor Ort erarbeitet und entsprechende Sicherheitsarchitekturen individuell weiterentwickelt werden sollen.

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