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Präventionsrat warnt vor fiesen Corona-Betrugsmaschen

Trickbetrüger nutzen auch in Hofheim und im gesamten Main-Taunus-Kreis die schwierige Situation rund um die Corona-Pandemie schamlos aus. Die Betrügereien finden nicht nur am Telefon, sondern auch an der Haustür und im Internet statt. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie nutzen die Betrüger altbekannte Maschen, wie den Enkeltrick, falsche Polizisten und falsche Gewinnversprechen. Sie locken mit Corona-Soforthilfen, nutzen Phishing-Mails mit Spendenaufrufen und drohen sogar mit Coronavirus-Infektion, um die Familie zu erpressen und zu bedrohen. Der des Präventionsrates Main-Taunus-Kreises mit seinen Geschäftsführern Peter Nicolay und Jürgen Moog machen nun mit Postern und Flyern im gesamten Landkreis auf die Betrugsvarianten aufmerksam.

In Hofheim bringen 18 Sicherheitsberater/innen die Kampagne ins Rollen. Ihnen ist es zu verdanken, dass in der Kreisstadt die Seniorinnen und Senioren erreicht werden. Außerdem unterstützt die SeniorenNachbarschaftsHilfe (SNH) die Aktion indem das Info-Material über das Angebot „Essen auf Rädern“ verteilt wird. Die Seniorenberatung in Hofheimer Rathaus sowie der Seniorenbeirat informieren ebenfalls. „Vielen Dank für das große ehrenamtliche Engagement der Sicherheitsberater und Sicherheitsberaterinnen, der SNH sowie des Präventionsrates“, sagt Hofheims Dezernent für Sicherheit und Ordnung, Wolfgang Exner. „Das gilt insbesondere für ihre Präventionsarbeit in Corona-Zeiten. Senioren und Seniorinnen befürchten schwerwiegende Folgen einer Infektion sind jetzt zudem Ziel von Betrügern. Am Telefon, an der Haustür und im Internet, kann gesundes Misstrauen Schaden abwenden.“

„Gemeinsam mit der Polizei haben wir jeweils ein Poster für die Corona-Betrugsmaschen am Telefon, an der Haustür und im Internet sowie einen 8-seitigen Flyer entwickelt“, berichtet der ehemalige Leiter der Polizeidirektion Main-Taunus, Jürgen Moog. Mitgeschäftsführer Peter Nicolay kündigt für diese Woche eine Öffentlichkeitskampagne an: „Wir informieren über die Medien und verteilen die Poster und Flyer mit den Sicherheitsberatern/-innen für Senioren an Orten, die häufig von älteren Menschen aufgesucht werden – wie Banken, Arztpraxen, Apotheken, Post sowie die Lebensmittelgeschäfte.

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