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Corona-Pandemie

Stadt informiert: Lockerungen treten in Kraft

Im Main-Taunus-Kreis gelten die Corona-Lockerungen der Stufe 2. In dieser Stufe dürfen sich zum Beispiel zwei Haushalte oder zehn Personen treffen, wobei Genesene, Geimpfte und Kinder bis einschließlich 14 Jahren nicht mitzählen. Schwimmbäder dürfen öffnen, Mannschaftssport ist unter bestimmten Bedingungen möglich, Kultureinrichtungen, alle Geschäfte und Hotels dürfen öffnen. In Gaststätten darf auch innen bewirtet werden.

06.07.2021 - Wertstoffhof: Maskenpflicht ist aufgehoben

Auf dem Wertstoffhof an der Ahornstraße stehen wieder alle Abladeplätez zur Verfügung.
Geschlossen bleibt hingegen die Tauschbörse gegenüber den Abladeplätzen.

Die Pflicht für Nutzerinnen und Nutzer, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, entfällt ab dem 07.07.2021.

Den Bürgerinnen und Bürgern steht der Wertstoffhof durch erweiterte Öffnungszeiten bereits rund 160 Stunden mehr als vor der Corona-Zeit zur Verfügung. Sie werden dennoch gebeten, nicht nur kurz vor den Öffnungs- und Schließzeiten den Wertstoffhof anzufahren, sondern die kompletten Öffnungszeiten zu nutzen. Dies erleichtert den Betriebsablauf und verkürzt die Wartezeiten.

Aktuelle Öffnungszeiten:
Montag 9.00 bis 12.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag 14.00 bis 18.00 Uhr
Freitag 13.00 bis 18.00 Uhr
Samstag 9.00 bis 14.00 Uhr
Mittwochs generell ganzjährig geschlossen

01.07.2021 - Städtische Einrichtungen sind geöffnet

Alle städtischen Einrichtungen sind wieder geöffnet.

Die generellen Abstands- und Hygieneregeln entsprechend der hessischen Coronavirus-Schutzverordnung sind zu beachten, ebenso die besonderen Regelungen für folgende Einrichtungen:

Bürgerbüro: Wer Angelegenheiten im Bürgerbüro erledigen möchte, muss einen Termin innerhalb folgender Sprechzeiten vereinbaren: Montag bis Freitag von 8 bis 13 Uhr, Montag, Dienstag und Donnerstag zusätzlich von 14 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 12 Uhr. Telefonisch ist das Bürgerbüro unter der Rufnummer 06192 / 202-270 für Auskünfte und für Terminvereinbarungen während der folgenden Zeiten zu erreichen: Montag, Dienstag und Donnerstag von 7.30 bis 18 Uhr, Mittwoch von 7.30 bis 14 Uhr, Freitag von 7.30 bis 16 Uhr und Samstag von 9 bis 12 Uhr.
Zur Online-Terminvereinbarung geht es über untenstehenden Link.

Immer freitags von 14 bis 16 Uhr werden bis zum 6. August 2021 Personalausweise und Pässe an den Fenstern im Eingangsbereich ohne Terminvergabe ausgegeben. Auch hier gilt: wer vor dem Fenster warten muss, wird gebeten, die Abstandsregel von mindestens 1,50 Meter einzuhalten. Da das Rathaus nicht betreten wird, ist die Aufnahme der Kontaktdaten entbehrlich.

Stadtverwaltung: Wer unaufschiebbare Angelegenheiten  persönlich besprechen möchte, muss ebenfalls zuvor einen Termin mit der zuständigen Mitarbeiterin oder dem Mitarbeiter vereinbaren. Termine sind in der Kernzeit möglich, das heißt Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und Dienstag von 16 bis 18 Uhr.

Das Stadtmuseum ist mit einem aktualisierten Hygienekonzept und mit Terminvergabe geöffnet. Besuche sind dann für eine Dauer von einer Stunde und für maximal 15 Personen gleichzeitig möglich.
Termine können zu den regulären Öffnungszeiten des Stadtmuseums für folgende Zeitfenster gebucht werden:

  • Dienstag bis Freitag von 14 bis 15.30 Uhr und 15.30 bis 17 Uhr,
  • zusätzlich dienstags von 10 bis 11.30 Uhr und 11.30 bis 13 Uhr,
  • am Wochenende jeweils von 11 bis 12.30 Uhr, 12.30 bis 14 Uhr, 14 bis 15.30 Uhr, 15.30 bis 17 Uhr sowie 17 bis 18 Uhr.

Für Schulklassen, Kita-Gruppen und Jugendhilfegruppen bietet das Stadtmuseum Terminvereinbarungen außerhalb dieser Zeitfenster an. Für den Besuch des Museumsshops ist ebenfalls eine Terminvereinbarung in den genannten Zeitfenstern nötig.

Telefon des Stadtmuseums 06192 / 90 03 05

Stadtbücherei: In der Stadtbücherei gelten folgende Corona-Regeln:

  • Das Tragen einer FFP2-Maske oder einer medizinischen Maske ist Pflicht.
  • Desinfektion der Hände mit dem bereitstehenden Desinfektionsmittel vor Betreten.
  • Es darf sich nur eine begrenzte Anzahl an Besucherinnen und Besuchern gleichzeitig in den Räumen aufhalten. Hierzu stehen am Eingang eine entsprechend abgezählte Menge an Ausleih-Körben bereit. Nur mit Korb ist das Gebäude zu betreten.
  • Ein längeres Verweilen ist leider nicht erlaubt. Lesetische und Internet-Arbeitsplätze stehen noch nicht zur Verfügung.  
  • Besucherinnen und Besucher sollen, wenn möglich, einzeln kommen und ihre Zeit in der Stadtbücherei auf ein Minimum beschränken.
  • Das Betreten der Stadtbücherei ist nur ohne Krankheitssymptome gestattet.

Telefon der Stadtbücherei: 06192 / 96 68 60

Stadtarchiv: Das Stadtarchiv kann aufgrund des geringen Platzangebotes nicht persönlich besucht werden. Anfragen sind per E-mail an stadtarchivhofheimde oder telefonisch unter 06192 / 966 550 möglich. Die Sprechzeiten sind: Montag bis Freitag 9 bis 12 Uhr sowie Dienstag 16 bis 18 Uhr.

Haus der Jugend im Wasserschloss: Bis zu 50 Personen dürfen sich dort aufhalten. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Donnerstag 14 bis 18 Uhr. Auch der Digittreff ist über den Link tinyurl.com/digitreff oder durch die kostenlose App „Discord“ weiterhin erreichbar.

Wertstoffhof: Details siehe Text "Wertstoffhof: Maskenpflicht ist aufgehoben"

15.02.2021 - Stadt unterstützt Bürger ab 80 Jahren bei Organisation der Corona-Impfung

Nicht alle Bürgerinnen und Bürger ab 80 Jahren, die zum Impfen ins Impfzentrum nach Frankfurt kommen sollen, können von Verwandten oder Freunden unterstützt werden. Bürgermeister Christian Vogt hat deshalb gemeinsam mit der Vorsitzenden des Seniorenbeirates, Ingrid Schulz, alle rund 2.560 Hofheimerinnen und Hofheimer ab 80 Jahren angeschrieben und bietet die Hilfe der Stadt Hofheim an.
„#hofheimstehtzusammen ist keine leere Floskel, sondern unser Leitmotiv, das wir jeden Tag mit Leben füllen. Anrufe im Rathaus haben uns gezeigt, dass manche Seniorinnen und Senioren sehr verunsichert sind und die Impfung allein nicht organisiert bekommen“, erklärt Bürgermeister Vogt.

Diese älteren Menschen, die in der eigenen Wohnung leben und keine Hilfe aus dem Familien- oder Freundeskreis erhalten oder eine Taxi-Fahrt nicht von der Krankenkasse oder dem Land Hessen erstattet bekommen, können sich gerne an die Stadt wenden.
Wer Hilfe bei der Terminvereinbarung oder bei der Fahrt nach Frankfurt und zurück nach Hause benötigt, kann sich bei der Corona-Hotline im Rathaus, Telefon 06192 / 2020, melden. Erreichbar Montag, Dienstag und Donnerstag von 7.30 bis 18 Uhr, Mittwoch von 7.30 bis 14 Uhr, Freitag von 7.30 bis 16 Uhr und Samstag von 9 bis 12 Uhr oder per E-Mail an: coronahilfehofheimde

10.12.2020 - Die Regeln für Trauungen

An Trauungen können maximal 9 Personen (Brautpaar plus 7 Gäste) teilnehmen. 

Ein Sektumtrunk nach der Trauung im Rathaus ist weiterhin nicht gestattet. Eheschließungen außerhalb des Rathauses (zum Beispiel im privaten Bereich, Garten, Restaurants oder ähnliches) werden nicht durchgeführt. Ausgenommen hiervon sind Eheschließungen im Rathaus oder im Josef-Wittwer-Haus in Kriftel.

30.06.2020 - Sprechstunden der Schiedsämter und Ortsgerichte

Die Sprechstunden der Schiedsämter und Ortsgerichte finden wieder zu den üblichen Zeiten oder nach Terminabsprache statt. Die geltenden Abstands- und Hygieneregeln sind zu beachten.

Hier die Links zu den Sprechzeiten der Schiedspersonen und Ortsgerichte:

25.06.2020 - Corona-Hilfe ist weiterhin erreichbar

Beim Projekt „Corona-Hilfe“ vermittelt die Stadt Hofheim Hilfsangebote und -gesuche und kann dabei auf stabile bestehende Netzwerke in der Stadt zurückgreifen. Bürgerinnen und Bürger können sich über die zentrale Telefonnummer 06192 / 2020 oder per Email an coronahilfehofheimde zu verschiedenen Anliegen beraten lassen bzw. werden an entsprechende Fachstellen weitergeleitet. Auch Menschen, die ihre Hilfe anbieten wollen, können sich über diese Rufnummer oder Email-Adresse melden.

Die Corona-Hilfe ist unter den genannten Kontakten weiterhin für alle zu erreichen, die Hilfe benötigen – etwa beim Einkaufen oder beim Arztbesuch. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung beantworten jedoch keine medizinischen oder rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie, und sie prüfen auch keine Hygienekonzepte.

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