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Auftaktveranstaltung zum städtischen Klimaschutzkonzept

Auftakt für das Konzept: 166 Vorschläge für den Klimaschutz

Genau 166 Kärtchen wurden bei der Auftaktveranstaltung zum städtischen Klimaschutzkonzept auf Pinnwänden und Magnettafeln befestigt. Darauf hatten die knapp 70 interessierten Bürgerinnen und Bürger ihre Vorschläge zum Thema notiert. Sie sollen in das Klimaschutzkonzept der Stadt einfließen. Manche Maßnahmen richten sich an die Bürgerinnen und Bürger selbst – zum Beispiel „Raumtemperatur senken“ oder „im Hofladen einkaufen“. Bei anderen ist die Stadt die Adressatin: „mehr Bäume in der Innenstadt“, „Trinkwasserspender in der Innenstadt“. Wieder andere zielen auf den Kreis – zum Beispiel beim Thema Schulessen – oder auf die Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft – beim Thema „Colibri“-Kleinbusse.

Daran werde deutlich, dass „Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft auf allen Ebenen aufgerufen sind, Klimaschutzmaßnahmen konsequent auf den Weg zu bringen und umzusetzen“, sagte Erster Stadtrat Daniel Philipp bei der Veranstaltung. „Von der globalen bis zur lokalen Ebene und bis zu einzelnen Bürgerinnen und Bürgern sind wir alle gefordert.“ Philipp ist seit Januar Dezernent für „Klimaschutz und Umwelt“.

Bürgermeister Christian Vogt sah einen regen Austausch: „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren hoch motiviert; es wurde viel gefragt und es kamen viele Anregungen zusammen.“ Diese Anregungen werden nun von der Klimaschutzmanagerin Monique Delbos und dem Energiedienstleister „Energielenker“ gesichtet und ausgewertet. Dabei gibt es vier Kategorien: Private Haushalte, Mobilität, Erneuerbare Energien und Klimaanpassung.

Wer keine Zeit hatte, bei der Auftaktveranstaltung dabei zu sein, hat trotzdem noch Gelegenheit, sich zu beteiligen: Bis zum 29. Februar kann man hier an einer Umfrage zum Thema Klimaschutz teilnehmen und in einer interaktiven Hofheim-Karte Ideen direkt verorten. Fertiggestellt werden soll das Klimaschutzkonzept im Sommer 2024. Dann wird es der Stadtverordnetenversammlung zum Beschluss vorgelegt. Es wird als Entscheidungsgrundlage und Planungshilfe für die zukünftigen Klimaschutzaktivitäten der Stadt dienen.

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