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Nachrichten zum Hofheimer Waldgebiet

Nachrichten zum Hofheimer Waldgebiet

Aktuelle Nachrichten und Entwicklungen in Bezug auf das Hofheimer Waldgebiet

Baum stürzt in Wildgehege

Auch dem Hofheimer Stadtwald hat der Sturm am Donnerstag, 12. Januar, zu schaffen gemacht: Um die Mittagszeit stürzte eine Eiche ins Wildgehege am Kapellenberg. Glücklicherweise wurde keines der Tiere verletzt. Der städtische Revierförster handelte umgehend: Innerhalb einer Stunde wurde gemeinsam mit Forstwirten der Baum entfernt und der Zaun repariert.

Holzlesescheine

Derzeit können keine Holzlesescheine mehr vergeben werden. Der Erwerb ist voraussichtlich ab Februar 2023 wieder möglich.

Monitoring am Eselsweg

Aufgrund der Brände im diesjährigen Sommer hat die Vegetation im Hofheimer Stadtwald erheblichen Schaden erlitten. Zur Dokumentation der Folgen und Auswirkungen wird derzeit ein Konzept ausgearbeitet, um die weitere Entwicklung der Flora zu erfassen.

Als Fallbeispiel wird die Brandfläche am Eselsweg zwischen der Gemarkung Kernstadt und Langenhain untersucht.

Stand des Forsteinrichtungswerks

Das Forsteinrichtungswerk des Hofheimer Waldes ist derzeit in Arbeit.

Die Forsteinrichtung ist eine Planung im Forstbetrieb, bei der Maßnahmen und Regelungen für die zukünftige Nutzung der Waldflächen bestimmt werden. Dies soll eine nachhaltige Fortwirtschaft ermöglichen. Als Basis dienen im Wald gesammelte, aktuelle Daten zu Holzvorrat und Zuwachs der Bestände und Baumarten.

Ein erstes Kolloquium für Rückfragen für die Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung, aber auch HLA und Verbänden ermöglicht.

In der nächsten Sitzung des PBUV berichtet der Ersteller des FE-Werks, im Anschkluss daran ist ein weiteres Kolloquium für Rückfragen geplant.

Nach der Finalisierung des neuen Forsteinrichtungswerks und den dazugehörigen Empfehlungen über die Bewirtschaftungsziele wird dieses der Stadtverordnetenversammlung vorgelegt.

Gespräch zum Monitoring mit den Jagdpächtern Kapellenberg

Im Zuge der neuen Vertragsgestaltung mit den Jagdpächtern für das Revier am Kapellenberg gab es im September ein Gespräch zum unterjährigen Monitoring. Hier wurde unter anderem über den Stand der Wildregulierung und die vereinbarten Abschusszahlen berichtet.

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