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Hofheimer Erfahrungen in Berlin gefragt

Die Wohnidee der Hofheimer Wohnungsbau GmbH ist Teil eines Modellprogramms des Bundesfamilienministeriums. Das Ministerium möchte Wissen zu neuen Wohnformen sammeln.

Als Initiator des Projekts „Wir am Klingenborn“ wurde die Hofheimer Wohnungsbau GmbH in das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eingeladen Teilnehmer aus insgesamt 29 Projekten sollten ihre Erfahrungen beim Aufbau neuer Wohnangebote einbringen.

„Wir sind angewiesen auf Ihre Erfahrung. Die brauchen wir, um die Ideen und Möglichkeiten neuer Wohnformen weiter nach vorne zu bringen", begrüßte Christiane Viere die Expertinnen und Experten für innovative Wohnformen.

Mit dem Projekt „Wir am Klingenborn“ plant die HWB einen Mehrfamilien-Neubau mit 40 Wohneinheiten und einer Gesamt-Wohnfläche von 2.300 qm. Dabei sollen Mehrgenerationenwohnen für Familien, Alleinerziehende und Senioren, seniorengerechtes Wohnen mit Leistungen nach Bedarf und selbstbestimmtes, ambulant betreutes Demenz-Wohnen kombiniert werden.

„Wir verfolgen die Idee des gemeinschaftlichen Wohnens im Zusammenhang einer stetig älter werdenden Gesellschaft“, verdeutlichte Geschäftsführer Norman Diehl. „Gleichzeitig wollen wir das Zusammenleben der Generationen fördern, um auch den Bedürfnissen junger Menschen, Alleinerziehender und Familien entgegenzukommen.“

Für das Modellprogramm des Bundesfamilienministeriums werden bundesweit Initiativen und Projekte ausgesucht, die bis 2019 gefördert und begleitet werden. In Vorträgen, Gesprächen und Gruppenarbeiten trugen die Teilnehmer vielfältige Hinweise zusammen.

Hofheimer Wohnungsbau GmbH, Norman Diehl, Elisabethenstr. 1, 65719 Hofheim am Taunus, 06192 99 53 50, infohwb-hofheimde, www.hwb-hofheim.de, http://wohnprogramm.fgw-ev.de/

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