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Kinderstadt: Geschäftiges Treiben in 18 verschiedenen Betrieben

HOFHEIM Die Hofheimer Kinderstadt läuft wieder auf Hochtouren. Geschäftiges Treiben hat seit der vergangenen Woche auf dem Gelände von Pestalozzi- und Brühlwiesenschule sowie in der Halle der Main-Taunus-Schule in Hofheim Einzug gehalten.
Bürgermeisterin Gisela Stang (Mitte) und Susanne Ebert (rechts) vor dem Interview.© Stadt Hofheim
Zeit für ein Zwischenfazit: Jedes Kind hat seinen Traumberuf gefunden. Das ist mit dem neu organisierten Arbeitsamt einfach wie nie. „Wir haben jetzt Ausweise an einem Band zum Abhängen, die an einem Haken hängen. So können die Kinder schnell erkennen, welche Jobs noch verfügbar sind“, sagt der pädagogische Leiter der Kinderstadt, Bernd Schick. Die Stadtgesellschaft stellt Schmuck, Brot und einiges mehr selbst her. Dienstleister wie eine Bank, ein Wellness-Salon und eine Milchshake-Bar sorgen für das Wohlbefinden der Bürger. Neu ist diesmal die Tanzarena und das Kinderkino ist nach einigen Jahren Pause zurück. 32 Übungsleiter, drei Teamer und sieben Hospitanten sorgen für den reibungslosen Ablauf.

In der ersten Woche der Kinderstadt, die vom 8. bis 19. Juli läuft, mischte sich Bürgermeisterin Gisela Stang mit Susanne Ebert von der Taunus Sparkasse in den Trubel des Stadtlebens. Der Bernd Schick führte sie durch die verschiedenen Betriebe. Am Ende des Besuchs stand dann ein Interview mit der TV-Station, die von der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien unterstützt wird, an. Die Landesanstalt ermöglicht die medienpädagogische Begleitung des Projekts durch den Offenen Kanal Frankfurt-Offenbach.

„Die Kinderstadt ist ein wichtiges Angebot, das den Kindern auf spielerische Weise den Alltag nahe bringt“, sagte Gisela Stang über die Kinderstadt. „An erster Stelle steht natürlich der Spaß, aber das Projekt fördert auch soziale Kompetenz und Gemeinschaftsgefühl der Kinder.“ Ein sichtbares Zeichen dafür ist der Ausweis, den jedes Kind um den Hals trägt. „Darauf sind eine Reihe von Punkten, die sich die Kinder verdienen müssen. Dazu gehören auch die Punkte Soziales und Gemeinschaft, für die man sich selbstständig in die Gruppe einbringen muss.“ Es geht also nicht nur um die begehrten Kinderstadt-Taler, mit denen man sich als Bürger Leckereien, Grundstücke oder nützliche Dinge kaufen kann.

Durch die Unterstützung der Sponsoren Mainova AG, Taunussparkasse, welche die Kinderstadt bereits seit drei Jahren unterstützen, und der Fraport AG können den Kindern 18 verschiedene Betriebe, Verpflegung und ein großes Versammlungszelt geboten werden. „Wir von der Taunus Sparkasse helfen natürlich besonders bei dem Betrieb der Bank. Dort lernen die Kinder spielerisch den Umgang mit Geld, wie man ein Konto eröffnet und einiges mehr“, berichtet Susanne Ebert von der Taunus Sparkasse. „Man spürt hier, mit wie viel Freude und Interesse die Kinder bei Sache sind und sich in der Kinderstadt einbringen wollen.“ Nach dem Ende der Kinderstadt steht in der dritten Ferienwoche das Programm in den Hofheimer Vereinen an. Zudem beteiligen sich das Stadtmuseum sowie die Clément-Stiftung mit Angeboten an den Ferienspielen.

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