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Newsletter Mai

Rathaus-Newsletter: Neues im Mai 2020

Der Newsletter aus dem Hofheimer Rathaus informiert über aktuelle Themen aus Verwaltung, Kultur und Stadtleben. Derzeit beherrscht weiterhin die Ausbreitung des Coronavirus die Nachrichtenlage. Durch die Lockerung der Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus kommt das öffentliche Leben jedoch zunehmend ins Rollen. Im Newsletter finden Sie deshalb sowohl Nachrichten zum Thema Corona, als auch andere Neuigkeiten aus dem Stadtgebiet.
  • Kindertagesbetreuung: Eingeschränkter Regelbetrieb in MTK-Kommunen

    In Hessen wird in den Einrichtungen der Kindertagesbetreuung (Krippen, Kindertagesstätten, Horte) der eingeschränkte Regelbetrieb aufgenommen. Dieser startet am Dienstag, 2. Juni, landesweit und somit auch in den Städten und Gemeinden im Main-Taunus-Kreis. Seitens der Landesregierung gibt es Hygieneempfehlungen zum Schutz von Kindern und Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen sowie von Kindertagespflegepersonen in Hessen während der Corona-Pandemie. Die Ausgestaltung des eingeschränkten Regelbetriebs obliegt jedoch den jeweiligen Betreibern.

    Da das Virus SARS-CoV-2 weiterhin sehr aktiv ist, kann der Betrieb von Kitas und Kindertagespflege laut der Landesregierung nur unter den Maßgaben des Infektionsschutzgesetzes erfolgen. Nur so kann dem notwendigen Infektions- und Gesundheitsschutz, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und der frühkindlichen Bildung gemeinsam Rechnung getragen werden. Die Städte und Gemeinden im Main-Taunus-Kreis haben sich koordiniert und für ihre Einrichtungen Festlegungen getroffen:

    Es wird Betreuungsangebote nach Bedarf an Familien mit systemrelevanten Berufen geben. Darüber hinaus werden weitere Plätze nach Bedarf und Einzelfall vergeben, so dass auch Härtefälle und der Einzelfall berücksichtigt werden können. Weitere Formen der Betreuung sollen nach Möglichkeiten in Anlehnung an die Empfehlungen des Gesundheitsamtes eingerichtet werden. Die für diese Angebote anfallenden Gebühren werden weitestgehend in allen Städten und Gemeinden spitz, also sehr genau leistungsbezogen, abgerechnet. Betreuungsmodelle werden je nach Örtlichkeit unterschiedlich ausgestaltet sein, um den besonderen Begebenheiten der einzelnen Einrichtungen Rechnung zu tragen. Schließzeiten sollen soweit es möglich ist vermieden werden.

    Die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen sowie die Hauptamtlichen der Städte und Gemeinden des Main-Taunus-Kreises sind sich dabei einig: „Unser gemeinsamer Weg des Miteinander und Abstimmen wichtiger Maßnahmen ist der richtige. Die Hausaufgaben bei den MTK-Kommunen und ihren Trägern sind gemacht. Die Umsetzung, die für jede Kita individuell in puncto Hygieneplan, Größe der Gruppe, Ablauf und Zeiten vorzunehmen ist, ist gemeistert. Die Eltern sind ferner informiert. Wir hoffen, dass schon bald aus einem eingeschränkten Regelbetrieb wieder der Normalbetrieb werden kann, den wir aus der ´Vor-Corona-Zeit´ kennen und so wichtig ist für die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Kindeswohl!“
  • Gremien in Zeiten von Corona: Ortsbeiräte tagen nach der Sommerpause

    Zur Abstimmung der Gremienarbeit in Zeiten von Corona hat Bürgermeister Christian Vogt per Telefonkonferenz zu den Ortsvorstehern und Ortsvorsteherinnen sowie deren Vertretungen Kontakt aufgenommen. Während der etwas über einstündigen Beratung einigte man sich einstimmig darauf, die kommende Sitzungsrunde entfallen zu lassen und erst nach der Sommerpause wieder in den Ortsbeiräten zusammenzutreten.

    „Es waren sehr konstruktive Beratungen und ich freue mich, dass die Ortsvorsteher, Ortsvorsteherinnen und ihre Vertretungen sich schnell einigen konnten und ein starkes Zeichen für entschlossenes Gremienhandeln nach außen senden“, sagt Bürgermeister Christian Vogt. In Zeiten der Krise sei es wichtig, dass die Arbeit der Gremien weiter funktioniere. Dies sei in Hofheim der Fall, auch wenn die Corona-Pandemie die Arbeit erschwere. „Als Stadtverwaltung ist es uns ein großes Anliegen mit unseren städtischen Gremien transparent zu kommunizieren, Entscheidungen verständlich zu machen und Probleme und Anliegen ernst zu nehmen. Ich hoffe, dass uns dies mit den vereinbarten Regelungen gelungen ist.“

    Mit Entscheidung, erst nach der Sommerpause wieder zu tagen, folgten die Ortsvorsteher und Ortsvorsteherinnen einer Empfehlung des Hessischen Städtetages, der von Tagungen der Gremien abrät. Angelegenheiten, bei denen die Beteiligung des Ortsbeirats zwingend vor einer weiteren Beschlussfassung erforderlich ist, sollten laut Städtetag möglichst verschoben werden. Ausländer- und Seniorenbeirat, der kommunale Beirat für Belange von Menschen mit Behinderung sowie die Kinder- und Schülerparlamente schlossen sich diesem Vorgehen an.

    Bürgerinnen und Bürger stehen die Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher für ihre Anliegen zur Verfügung, so wie es in normalen Zeiten auch der Fall ist. Darüber hinaus haben die Bürgerinnen und Bürger über den Mängelmelder auf der städtischen Internetseite und über die Coronahilfe unter (06192) 2020 und coronahilfe@hofheim.de Möglichkeiten, ihren Anliegen Gehör zu verschaffen bzw. Hilfe und Beratung zu bekommen.
  • Stadtwerke Hofheim: Trinkwasser maßvoll nutzen, nicht verschwenden

    Die Corona-Pandemie macht sich auch im Verbrauch des Trinkwassers bemerkbar. Da sich viele Bürgerinnen und Bürger im Homeoffice befinden, wurden in den letzten drei Monaten rund zwölf Prozent mehr Wasser abgenommen als im Vorjahr. Die warmen Tage der vergangenen Wochen trugen ihr Übriges dazu bei, dass die Versorgungsanlagen gut ausgelastet waren.

    „Wir rufen die Bürgerinnen und Bürger auch in diesem Jahr erneut vorsorglich dazu auf, Trinkwasser nicht zu verschwenden, sondern maßvoll zu verwenden“, sagt Erster Stadtrat Wolfgang Exner. So sollten zum Beispiel die heimischen Rasenflächen nicht täglich gewässert werden. Wenn möglich, sollten Sommerblumen, junge Bäume und Sträucher in privaten Gärten am frühen Morgen gegossen werden. Abends ist der Boden noch aufgeheizt und das Gießwasser verdunstet nutzlos. Auch wenn die Regentage die Situation leicht entspannt haben, wird sich dies schnell wieder ändern.

    Als eine Alternative oder Ergänzung zum Bewässern mit Trinkwasser kann der Bau von Regenwasserzisternen, oder mit einfachsten Mitteln das Auffangen von Wasser, welches zum Waschen von Ost und Gemüsen verwendet wurde bzw. beim Spülen von Leitungen die mehr als vier Stunden gestanden haben, dienen.

    Die Prognosen über die geringen Niederschläge, der auch für dieses Jahr vorhergesagte heiße Sommer sowie der Umstand, dass wohl viele Bürgerinnen und Bürger ihren Urlaub zu Hause verbringen werden, lässt einen enormen Wasserbedarf erwarten.
  • Bürgerbüro Hofheim: Mehr Anträge für Reisepässe erwartet

    Das Bürgerbüro im Hofheimer Rathaus erwartet nach den Lockerungen im europäischen Reiseverkehr wieder mehr Anträge für Reisepässe. Für diesen Service und auch das Aushändigen von Pässen ist weiterhin eine vorherige Terminvereinbarung nötig, um die geltenden Hygienevorschriften im Bürgerbüro einhalten zu können. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die Wartezeiten auf Termine. Um die Anzahl der Termine zu begrenzen und damit die Wartezeiten für die Bürgerinnen und Bürger überschaubar zu halten, bittet die Stadtverwaltung zudem folgende Hinweise zu beachten:

    1. Für Reisen innerhalb Europas reicht der Personalausweis aus. Der Reisepass wird nur für weltweite Reisen benötigt.

    2. Folgende Dokumente und Formulare können online beantragt werden: Polizeiliche Führungszeugnisse, Meldebescheinigungen, Untersuchungsberechtigungsscheine (für Jugendliche unter 18 Jahren, die eine Arbeit aufnehmen wollen)

    3. Einkommenssteuervordrucke können unter https://service.hessen.de/html/8242.htm heruntergeladen werden oder werden vom Finanzamt Hofheim nach telefonischer Anfragen per Post zugesandt.

    Terminvereinbarungen im Bürgerbüro sind zu folgenden Sprechzeiten möglich: Montag bis Freitag von 8 bis 13 Uhr (bisher 9 bis 12 Uhr), Dienstag von 16 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 12 Uhr.

    Telefonisch ist das Bürgerbüro unter der Rufnummer 06192 / 202-270 für Auskünfte und für Terminvereinbarungen weiterhin während der bisherigen regulären Öffnungszeiten zu erreichen: Montag, Dienstag und Donnerstag von 7.30 bis 18 Uhr, Mittwoch von 7.30 bis 14 Uhr, Freitag von 7.30 bis 16 Uhr und Samstag von 9 bis 12 Uhr.
  • Auto-Aufkleber: Hofheim steht zusammen

    Unter dem Hashtag #hofheimstehtzusammen wirbt die Stadt Hofheim seit Beginn der Coronakrise für den Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft. Aus dieser kam nun die Idee eines Autoaufklebers zur Verbreitung der Botschaft. Nun sind die Aufkleber für einen Euro im Bürgerbüro im Rathaus erhältlich. Der Erlös kommt komplett der Bürgerstiftung Hofheim zur Förderung von sozialen Projekten zu Gute.
  • Corona-Pandemie: Absage der Hofheimer Stadtmeisterschaften

    Die Stadt Hofheim sagt die Stadtmeisterschaften im Jugendfußball, im Fußball und im Schwimmen in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie ab.
    Zwar machen die von der Hessischen Landesregierung beschlossenen Lockerungen Sport u.a. auf Sportplätzen unter Einhaltung von bestimmten Regeln wieder möglich, die nun geltenden Auflagen, wie Kontaktfreiheit, Mindestabstandes und der Trainingsrückstand der letzten Wochen lassen eine Ausrichtung der diesjährigen Hofheimer Stadtmeisterschaften im Fußball im Sommer nicht zu. Zudem bleiben Schwimmbäder weiterhin geschlossen, weshalb die Stadtmeisterschaften im Schwimmen nicht möglich sind.

    Geplant waren die Wettkämpfe an folgenden Terminen:

    22. bis 28. Juni 2020 – Jugendfußballstadtmeisterschaft in Wildsachsen

    Juli 2020 – Fußballstadtmeisterschaft der Aktiven

    06. Juni 2020 – Hofheimer Stadtmeisterschaft im Schwimmen

    Die Meisterschaften erfreuen sich in jedem Jahr großer Beliebtheit. Deshalb bedauert die Stadtverwaltung die Absage sehr und hofft auf eine neuerliche Ausrichtung im kommenden Jahr.
  • Lehrpfad Mensch und Erde: Jetzt mit Flyer und interaktiver App

    Der Wanderweg "Mensch und Erde", der die Kernstadt von Hofheim mit dem nördlichen Stadtteil Lorsbach verbindet, ist um eine Attraktion reicher. Nachdem im vergangenen Jahr bereits eine digitale Erweiterungsebene zu dem mit erdgeschichtlichen Informationstafeln ausgestatten Themenweg eingerichtet werden konnte, liegt nun auch ein Info-Flyer vor, der die Entwicklung der Landschaft um Hofheim in ansprechend gestalteter Form nachvollziehbar macht.

    Der Flyer steht auf der Internetseite der Stadt Hofheim unter www.hofheim.de im Bereich Tourismus zum Download bereit. Außerdem ist der Flyer im Bürgerbüro im Rathaus, im Stadtmuseum und in der Stadtbücherei erhältlich. Die App können Interessierte kostenlos im Apple App Store und auf Google Play herunterladen. Das Quiz ist für Kinder bzw. Jugendlich ab 13 Jahren empfohlen und auch für Erwachsene interessant.
  • Todesfall: Stadtältester Heinz Friedrich Hof ist verstorben

    Hofheim trauert um Heinz Friedrich Hof. Der Stadtälteste, der im April seinen 85. Geburtstag feierte, starb am 24. Mai. Bürgermeister Christian Vogt und Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler sprachen den Angehörigen im Namen des Magistrats und der Stadtverordnetenversammlung ihr Beileid aus.

    „Heinz Friedrich Hof war ein Urgestein der Hofheimer Kommunalpolitik. Er engagierte sich mehr als zwanzig Jahre in verschiedenen städtischen Gremien unermüdlich für unsere Stadt und seine Mitmenschen“, würdigte Bürgermeister Christian Vogt sein Wirken.

    Heinz Hof war von 1985 bis 1989 Mitglied in der Kommission für Kultur, von 1986 bis 1989 Mitglied in der Kommission Hofheim-Süd. Dem Ortsbeirat des früheren Hofheim-Süd gehörte er von 1989 bis 1997 als stellvertretender Ortsvorsteher und Fraktionsvorsitzender der FWG sowie von 1997 bis 1999 als stellvertretender Ortsvorsteher an. Von 1997 bis 2001 war er Stadtverordneter und Mitglied in der Kommission für Hochbau und Altstadtsanierung. Danach wurde er von 2001 bis 2011 als ehrenamtlicher Stadtrat in den Magistrat der Stadt Hofheim gewählt. In den Jahren 1999 / 2000 brachte er sich darüber hinaus im Arbeitskreis Wirtschaft bei der Erstellung des Stadtleitbildes ein.
  • Betreuung Heiligenstockschule "To Go": Bastelsets zur Coronazeit

    Die Betreuung an der Heiligenstockschule hat zur Coronazeit ein besonderes Angebot – die sogenannte Betreuung „To go“. Die Kinder können sich mit ihren Eltern wöchentlich Bastelsets abholen, die vorher vom Team der Betreuung liebevoll vorbereitet wurden. Zwei Wochen läuft das Angebot nun mit großem Erfolg. „In der ersten Woche kamen etwa 120 Kinder, die 240 Bastelsets abholten. Wir haben wunderbare Rückmeldungen von den Kindern und deren Familien bekommen und in der zweiten Woche kamen etwa 100 Kinder und es wurden 200 Bastelsets ausgegeben“, sagt die Leitung der Betreuung Heike Ohlberger.

    „Das ist ein großartiges Angebot für die Kinder, aber auch für die Eltern“, sagt Stadtrat Bernhard Köppler als zuständiger Dezernent für die Betreuungen. „An dieser Stelle geht auch ein großes Dankeschön an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Betreuung, die in dieser Zeit sehr flexibel sind.“ Sie unterstützen das Programm „Essen auf Rädern“, das Ordnungsamt und organisierten die Notgruppe in der Betreuung. „Nun ist noch die Betreuung ‚To go‘ dazu gekommen“, sagt Köppler.

    Besondere Aktionen ließ sich das Team der Betreuung „To Go“ zum Mutter- und Vatertag einfallen. Von Schoko-Crossies zum Selbermachen, Bastelsets für Kressekörbchen und Kometen bis hin zur Bastelvorlage für einen Mundschutz gab es für die Kinder noch vieles mehr in ihren Bastelsets zu entdecken. Unterstützt wurden die Aktionen der Betreuung von der Firma Rewe und der Holzfachabteilung Mobau Braun. In dieser Woche geht es in eine weitere Runde der Betreuung „To Go" und die Kolleginnen und Kollegen sind bereits fleißig dran, die neuen Überraschungen für ihre Betreuungskinder vorzubereiten.
Das waren die neuesten Informationen der Stadt Hofheim am Taunus. Sollten Sie zu unseren Informationen Anmerkungen oder Anregungen haben, nehmen wir dieses gerne auf.
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