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Handlungskonzept

Integriertes Handlungskonzept

Als Grundlage für den Erhalt von Fördermitteln aus dem Städtebauförderprogramm ist ein Integriertes Handlungskonzept (IHK) zu erarbeiten, in dem neben einer Bestandsaufnahme die Ziele, Strategien und Einzelmaßnahmen dargestellt werden.

Die NH ProjektStadt wurde im Dezember 2008 nach einer europaweiten Ausschreibung mit der Erarbeitung des Integrierten Handlungskonzepts beauftragt. Das vorgelegte Konzept ist Ergebnis eines aufwendigen Beteiligungsprozesses und beruht neben der Auswertung vorliegender Daten und Statistiken vor allem auf den Erfahrungen, Kenntnissen und Empfehlungen der Expertinnen und Experten vor Ort. Das sind zum einen die Fachleute qua Amt und Qualifikation und zum anderen die Bewohnerschaft als ausgewiesene Kenner ihres Stadtviertels. Beteiligungsmöglichkeiten bestanden im Rahmen eines Infostandes, einer Postkartenabfrage an alle Haushalte, in Sprechstunden und aufsuchenden Gesprächen, bei mehreren öffentlichen Stadtteilspaziergängen sowie Expertenworkshops.

Das IHK bildet den Handlungsleitfaden für die weiteren Umsetzungsschritte, es dient der Orientierung und in ihm finden sich konkrete Projektempfehlungen. Vorangestellt ist eine genaue Stärken-Schwächen-Analyse der Ist-Situation des Quartiers Hofheim Nord.
Das Konzept ist in seinem Inhalt nicht starr, sondern fortschreibungsfähig, so dass neue Entwicklungen und Anregungen aus dem Quartier Berücksichtigung finden.

Am 28. April 2010 wurde das Integrierte Handlungskonzept Hofheim Nord als Antrags- und Arbeitsgrundlage für die weitere Umsetzung des Projektes einstimmig von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Die Bewohnerinnen und Bewohner hatten im Rahmen einer Ausstellung die Möglichkeit, sich über die geplanten Projekte zu informieren. Diese Möglichkeit besteht auch weiterhin zu Sprechstunden des Quartiersmanagements.

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