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Ausschreibungstext und Modi der Teilnahme

Ausschreibungstext und Modi der Teilnahme

Zum Thema BLICK AUF HEUTE

Wir leben nicht in gemeinsamen, vielmehr in verschiedenen Wirklichkeiten. Auch wenn Globalisierung und eine weltumspannende Informationstechnologie zu einer zunehmend entgrenzten Kultur beitragen.

Das Heute ist die Zeit, in der alle Ereignisse stattfinden. Ein Blick darauf kann das Morgen gestalten. Nur in der Jetztzeit ist es dem Menschen möglich, die Welt und sein Inneres, das Selbst, wahrzunehmen und damit in Kontakt zu treten.

Kunst der Gegenwart agiert in den wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen und historischen Zusammenhängen, in die sie eingebettet ist. Das macht ihre Aktualität aus. Und ihre Chance: Das Gefilde ersichtlicher Gegenwart aufzureißen und dem Möglichkeitsfeld einen Horizont zu eröffnen.

Eine Bewerbung konnte bis zum 26. August 2019 mit maximal fünf Arbeiten erfolgen, die seit 2017 entstanden sind und einen inhaltlichen Bezug zum Thema aufweisen. Alle künstlerischen Techniken und Materialien sind möglich, individuelle Vielfalt ist erwünscht. Die Jurierung zur Teilnahme an der Triennale erfolgte Anfang September 2019 durch eine unabhängige Fachjury.

Jury Taunus-Kunst-Triennale 1, vlnr. Jureit/Bock/Otterbeck/Luhn/Teschner

Der Jury 2019 gehören an:

• Dr. Robert Bock, AusstellungsHalle 1A/Frankfurt am Main
• Ingrid Jureit, Künstlerin
• Dr. Rolf Luhn, Geschäftsführer ART-regio Kunstförderung
• Dr. Christoph Otterbeck, Direktor Kunstmuseum Marburg
• Ursula Teschner, Kunsthistorikerin



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