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Taunus-Kunst-Triennale

Taunus-Kunst-Triennale

1.12.2019 bis 16.2.2020 / 1. Taunus-Kunst-Triennale
Veranstalter: Kunstverein Hofheim e.V. und Stadtmuseum Hofheim

Der Kunstverein Hofheim e.V. und das Stadtmuseum Hofheim am Taunus haben es sich zum Ziel gesetzt, die hiesige Kunsttradition in zeitgemäßer Form weiterzuentwickeln. Dazu möchten wir den mit der hiesigen Region verbundenen Künstlerinnen und Künstlern ein neues, regelmäßig wiederkehrendes Forum bieten, bei dem sie sich und ihre Arbeit präsentieren können und die interessierte Öffentlichkeit Gelegenheit erhält, sich mit aktuellen Tendenzen der zeitgenössischen Kunst auseinanderzusetzen.

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Der Weg dazu heißt „Taunus-Kunst-Triennale“. Sie soll zum ersten Mal vom 1. Dezember 2019 bis zum 16. Februar 2020 im Stadtmuseum Hofheim stattfinden. Unter dem Motto „Blick auf heute“ laden die Organisatoren alle Künstlerinnen und Künstler mit professioneller Ausbildung oder vergleichbarer Qualifikation, die im Main-Taunus-Kreis geboren sind, wohnen, gewohnt haben oder arbeiten, ganz herzlich zur Teilnahme ein.

Die „Taunus-Kunst-Triennale“ soll ein dauerhafter Erfolg für die Kunstschaffenden in unserer Region werden. Und für uns alle eine Bereicherung unseres kulturellen Lebens. Ausschreibung, Ausstellung und Katalog werden von mehreren Sponsoren gefördert.

86 Bewerbungen zur 1. Taunus-Kunst-Triennale im Stadtmuseum Hofheim gingen ein.
Die unabhängige Jury traf ihre Auswahl anhand der eingereichten Entwürfe am 7. September 2019. Sechsundzwanzig Künstlerinnen und Künstler werden ihre ganz unterschiedlichen Arbeiten vom 1. Dezember 2019 bis zum 16. Februar 2020 im Stadtmuseum zeigen können.


Zum Thema "Blick auf heute"

Wir leben nicht in gemeinsamen, vielmehr in verschiedenen Wirklichkeiten. Auch wenn Globalisierung und eine weltumspannende Informationstechnologie zu einer zunehmend entgrenzten Kultur beitragen.

Das Heute ist die Zeit, in der alle Ereignisse stattfinden. Ein Blick darauf kann das Morgen gestalten. Nur in der Jetztzeit ist es dem Menschen möglich, die Welt und sein Inneres, das Selbst, wahrzunehmen und damit in Kontakt zu treten.

Kunst der Gegenwart agiert in den wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen und historischen Zusammenhängen, in die sie eingebettet ist. Das macht ihre Aktualität aus. Und ihre Chance: Das Gefilde ersichtlicher Gegenwart aufzureißen und dem Möglichkeitsfeld einen Horizont zu eröffnen.

Eine Bewerbung konnte bis zum 26. August 2019 mit maximal fünf Arbeiten erfolgen, die seit 2017 entstanden sind und einen inhaltlichen Bezug zum Thema aufweisen. Alle künstlerischen Techniken und Materialien sind möglich, individuelle Vielfalt ist erwünscht.

Die Jurierung zur Teilnahme an der Triennale erfolgte Anfang September 2019 durch eine unabhängige Fachjury. Der Jury 2019 gehören an:

  • Dr. Robert Bock, AusstellungsHalle 1A/Frankfurt am Main
  • Ingrid Jureit, Künstlerin
  • Dr. Rolf Luhn, Geschäftsführer ART-regio Kunstförderung
  • Dr. Christoph Otterbeck, Direktor Kunstmuseum Marburg
  • Ursula Teschner, Kunsthistorikerin
Logos Stadtmuseum und Kunstverein
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