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Der Künstlerkreis des Blauen Hauses

Seit den 1920er Jahren engagierte sich die Mäzenin, Sammlerin und spätere Kunsthändlerin Hanna Bekker vom Rath für die Künstler des deutschen Expressionismus: Alexej von Jawlensky, Ludwig Meidner, Karl Schmidt-Rottluff, Ida Kerkovius, Emy Roeder und später auch Ernst Wilhelm Nay, um nur einige zu nennen.

 

Die Römer in Hofheim  

Die Entwicklung Hofheims vom frühen Militärposten (Erdlager, Steinkastell) an der Grenze des Imperium Romanum zur zivilen Siedlung (vicus) wird durch eine Vielzahl an Objekten aus der über 150-jährigen archäologischen Erforschung des bedeutenden Fundortes Hofheim vorgestellt.

 

Im Spannungsfeld der Großstädte 

Hofheim liegt am Südhang des Taunus, jeweils 18 km von Frankfurt am Main, Mainz und Wiesbaden entfernt: Diese geographische Lage war für die Entfaltung des Ortes und seiner sechs Stadtteile stets von größter Bedeutung. Exemplarisch werden entscheidende Stationen der Hofheimer Geschichte vorgestellt - vom regionalen Zentrum im Mittelalter bis hin zur bevorzugten Wohnstadt im Ballungsraum Rhein-Main.

 

Lederindustrie im Lorsbachtal

Parallel zur Portefeuille- und Schuhwarenindustrie im Rhein-Main-Gebiet entstanden ab 1850  im Taunus viele Gerbereien und Feinlederfabriken. Noch um 1960 prägten zahlreiche Lederfabriken das Stadtbild, doch Konkurrenzdruck, hohe Umweltschutzauflagen sowie die Verlagerung der Produktion ins Ausland führten zur Schließung der Klein- und Mittelbetriebe.

Ausstellung "Feind ist, wer anders denkt", 9.2.2012 - 4.3.2012

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Das Stadtmuseum Hofheim bei Google Maps

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